Schöner fremder Mann…es wird Regen geben…..

Meine Chancen auf ein Gewitter sehen verdammt gut aus, wahrscheinlich weil ich den Wunsch gebloggt habe. 😉 Es donnert, es blitzt und von der Straße tönt…..

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Schöner fremder Mann – MyVideo

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Sommer?

Kommt der Sommer doch noch? Heute fühlte es sich so an, um nicht zu sagen ich habe nicht unerheblich geschwitzt. Morgen versuche ich es dann mal mit einem Sommer Outfit. Mal sehen was passiert….

Ansonsten schöner Tag, die Arbeit ging schnell vorbei, meine Dramaqueen wartet hinter dem Zaun und ein schönes Sommergewitter wäre jetzt der ideale Abgang für den Tag. 🙂

Oben, unten, mittendrin 1.0

Das Leben 1.0 hat mich zur Zeit. Kein Entkommen, aber ich glaube das will ich auch gar nicht. Ist zwar alles etwas ungewohnt und zerrt an meinen Kräften, aber ich denke das ist gut so. Veränderungen im Blog anzukündigen ist zwar ehrenwert, aber die Umsetzung muss zwingend im Leben 1.0 erfolgen. Ansonsten waren es nur getippte Zeichen, die so flüchtig sind wie ein Windzug.

Ein Ende dieser Veränderung ist nicht in Sicht, es sei denn ich gebe auf, um mich wieder völlig in meine friedliche Web 2.0 Welt zurück zu ziehen. Es bleibt spannend und bis dahin könnte die Berichterstattung etwas lückenhafter werden, ich gelobe aber sie niemals ganz einzustellen, dafür ist dieser Blog zu sehr Teil von mir. Schließlich muss ich ja irgendwo festhalten wer mich morgens im Spiegel grüßt. 😉 ….Who´s that Lady? I´m that Lady

Tote Radfahrer, turdelnde Tauben (…)

Der Tag begann viel zu früh. Nach nur ein paar Stunden Schlaf saß ich leicht müffelnd und ultramüde in der Tram die mich zur Arbeit bringen sollte. Draußen ziemlich viel grün und weiß, die Polizei versperrte die Straße und brachte sogar die Tram zum stehen. Ein Polizist schrie eine Frau im Mini an.

Eine Kreuzung weiter wusste ich dann warum, ein Unfall, ein zerdeppertes Fahrrad lag auf der Prenzlauer Allee, daneben ein regungsloser Mensch unter einem Leinentuch. Tot tippte ich, denn die Rettungssanitäter machten keine Anstalten, diese Leinenknäul in den Wagen zu bringen und der Wagen war leer. Ich lebe dachte ich, ich bin nicht Fahrrad gefahren. Ich fühle mich zwar tot, aber ich lebe.

Auf der Arbeit gar nicht da gewesen, die Mittagspause damit verbracht einer kleinen, fast schwarzen Taube und ihren wirklich aufdringlichen Verehrern zu zu schauen. Nach Hause, nach Hause. Sichere Umgebung für eine sich tot fühlende. Das Leben ist schön, aber noch schöner wäre es, wenn das Leben nicht so müde machen würde.

Hält es sich oder hält es sich nicht?

Der April-Sommer hat einen Vorteil: Auf der Straße kann man auf einen Blick die Optimisten von den Pessimisten unterscheiden. Da sich wunderbarer Sonnenschein mit gewaltigen Regengüßen zum Teil stündlich abwechselt, sieht man an der Bekleidung sofort wer mit was gerechnet hat.

Ich rechne meist mit Regen und an einen guten Tag entscheide ich mich für den Zwiebellook. Die Optimisten dagegen laufen mit Sommerkleidung und Sommerschühchen rum. Blöd wenn Petra sich dann doch für heftig Wind und massig Regen entscheidet. Blöd schwitze allerdings auch ich, wenn es unverhofft Sonne pur gibt.

Wenn jedoch Regentröge vom Himmel fallen muss ich gestehen, dass ich über die durchnässten, frierenden Optimisten grinsen muss. Es bleibt also weiter eine Frage des Gemüts wie man die Wetterfrage: „Hält es sich oder hält es sich nicht?“ beantwortet. 😉

When the rain begins to fall….