Karneval der Touris und Kameras

Wie war der Karneval der Berliner Hausfrauen der Kulturen? Hm, voll, voll von Touris und Kameras. Aber da das Wetter wunderbar war, blieben meine Begleitung und ich, trotz der gröllenden, besoffenen weiblichen Rentnergruppe hinter uns.

Ja so weit ist es gekommen mit dem Karneval, eine Mainstream Veranstaltung ohne Profil. Aber was jammere ich, ich kenne das ja schon von der Loveparade, die für Einheimische irgendwann auch nicht mehr besuchbar war. Da hilft nur pinkeln gehen und saufen, wobei das erste die größte Herausforderung war, denn Toiletten waren rar gesäht.

Weg gerannt von der Rentnergruppe, denn der Unterschied zwischen besoffenen jungen und alten Menschen ist, dass alte Menschen, trotz Platzangebot, keine Distanz kennen und dabei noch seltsam riechen.

Dem Zug entgegen gerannt, denn irgendwann musste man auf einen Wagen mindestens 5- 10 Minuten warten. Doch noch das Lachen gefunden, nach dem ein Toilettenplatz erkämpft und ein Bier getrunken war.
po
Kamera gezückt, fast nur Bilder mit anderen Kameras und weiß haarigen Köpfen gemacht. Na gut, dass war es wohl mit dem Karneval, müde nach Hause mit schmerzenden Füßen, vorbei an BSR-Wagen und Polizei, dass nächste Mal, trage ich Windeln und lasse ich mich tragen:
baby

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