Offene Gedankenfetzen zum Abend

Macht es noch Spaß seine Nachbarn mit Musik zu beschallen, wenn die plötzlich mitsingen?

Das Beste an den frühen Achtzigern war, dass man noch rumvögeln konnte ohne Aids zu fürchten und das Niemand ein Handy hatte.

Das was ich hörte war doch eine Nachtigall, – sie war nur nicht auf dem Weg zu mir.

Eine neue Bettausrichtung verschafft ein ganz neues Schlafgefühl.

Der süße Typ, den ich jeden Morgen am S-Bahnhof treffe und neulich auch beim Rauchen auf Arbeit, hat ne kleine, zickige Freundin.

Edit: Ach ja, heute gab es Gratis-Sahnetorte auf Arbeit, – warum verbinde ich das mit diesem Video? (Ton kann ruhig abgestellt werden ;-)):

7 Gedanken zu „Offene Gedankenfetzen zum Abend

  1. …oha… Eine süße Nachtigall, die jeden Morgen raucht, verschafft ein ganz neues Schalgefühl.
    Rumvögeln ohne Handy, das beste an den Achtzigern, macht Spaß! Warum mit diesem Video?
    Seine Zickige Nachbarin, neulig ruhig, abgestellt, gab beste Gratis-Sahnetorte zu beschallen.

    Und nun Du 😉

  2. schwer zu sagen, was besser ist, keine handys oder kein aids. naja gut, ich könnte mich doch entscheiden, wenn ich vor der wahl stünde. aber trotzdem, beides toll.

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