Frei

Nach dem Berg ist immer vor dem Berg. Statt mein Bergfest ausgiebig zu feiern, denn es wurde vieles geschafft was für mein Glück unentbehrlich ist, schaue ich grimmig drein. Warum? Weil ich müde und erschöpft bin, weil schon wieder Leute da stehen die fragen ob ich einen ausgebe.

NEIN! Schluss mit dem Selbstbedienungsautomaten Nadine. Hier gibt es nichts gratis. Da lebe ich doch lieber mit der kurzen oder nicht so kurzen Verstimmung meines Gegenübers, denn es geht vorbei und macht mich frei.

Frei von dem Gefühl übergangen und ausgenommen worden zu sein, frei von der Enttäuschung, dass einem nicht gedankt wird. Frei von der Wut auf den oder die Beschenkten. Und weil das so ist, kümmere ich mich jetzt mal um mich, und habe ein paar Tage frei.

http://player.muzu.tv/player/getPlayer/a/2899/vidId=646333&la=n
Maria Mena – Fragile (Free) on MUZU.TV.

Haben die nichts anderes zu tun?

Gestern im Fernsehen, ein deutscher Koch der nach Brasilien ausgewandert ist, ist zurück in Deutschland und bekommt ein Update zur deutschen Küchenhygiene.

Der deutsche Koch erklärt auführlich und schließt die Einführung mit dem Satz: Es gibt mehr Hygiene als Kochen!

Der brasilianische Koch kommentiert nur:
Haben die Deutschen nicht anderes zu tun, als ständig die Leute zu ärgern?

Ich bekam einen Lachkrampf, die Antwort ist eindeutig: Nein! 🙂

H&M und Gothia: Erfolgreiche Papierkriegerin

Die Freude der Woche überbrachte mir eine Nachbarin. Ich traf sie in der S-Bahn und plötzlich sagte sie: Warte mal ich habe Post für dich. Der Postbote hatte meine Post in ihrer Zeitung versteckt und so trug sie einen Brief von der Gothia für mich rum.

Obwohl sich die Sache mit H&M schon lange erledigt hat und außerdem nie berechtigt war, prangte nämlich immer noch der 106-Euro-Schufa-Eintrag in meinen Register. Dieser Eintrag hat damals meinen Score von 98 Prozent auf 40 Prozent rutschen lassen und mir einige Probleme bereitet.

Trotzdem hatte ich lange nicht die Kraft mich damit auseinander zu setzten, denn die Eintragung durch das Inkasso Unternehmen Gothia erfolgte zu einem Zeitpunkt in der ich in traumatisiert und in tiefer Trauer war. Ein Umzug folgte und lange Zeit wollte ich alles aus Neukölln vergessen.

Die Schufa kann man aber nicht vergessen, und deswegen habe ich mich vor ein paar Wochen endlich hingesetzt und Briefe mit Nachweisen nach diesem Schufa-Austragen-Muster an die Gothia und die Schufa verfasst.

Diese Woche bekam ich die Lorbeeren dafür, der Widerspruch wurde bei der Schufa vermerkt und in dem Brief von der Gothia wurde mir eine baldige Löschung des H&M Schufa-Eintrages bestätigt. Das nenne ich eine erfolgreiche Papierkriegerin. 🙂

Anmerkung: Liebe Leser, ich weiß das dieser Text nicht unterhaltsam ist, aber ich hoffe dass er anderen hilft, die ein ähnliches Problem mit dem Unternehmen H&M und dem Inkassounternehmen Gothia haben, und genau wie ich kostenlosen Rat im Internet suchen.

Erfolgreiche Papierkriegerin: Gothia und H&M

Die Freude der Woche überbrachte mir eine Nachbarin. Ich traf sie in der S-Bahn und plötzlich sagte sie: Warte mal ich habe Post für dich. Der Postbote hatte meine Post in ihrer Zeitung versteckt und so trug sie einen Brief von der Gothia für mich rum.

Obwohl sich die Sache mit H&M schon lange erledigt hat und außerdem nie berechtigt war, prankte nämlich immer noch der 106-Euro-Schufa-Eintrag in meinen Register. Dieser Eintrag hat damals meinen Score von 98 Prozent auf 40 Prozent rutschen lassen und mir einige Probleme bereitet.

Trotzdem hatte ich lange nicht die Kraft mich damit auseinander zu setzten, denn die Eintragung durch das Inkasso Unternehmen Gothia erfolgte zu einem Zeitpunkt in der ich in traumatisiert und in tiefer Trauer war. Ein Umzug folgte und lange Zeit wollte ich alles aus Neukölln vergessen.

Die Schufa kann man aber nicht vergessen, und deswegen habe ich mich vor ein paar Wochen endlich hingesetzt und Briefe nach diesem Muster an die Gothia und Schufa verfasst.

Diese Woche bekam ich die Lorbeeren dafür, der Widerspruch wurde bei der Schufa vermerkt und in dem Brief von der Gothia wurde mir eine baldige Löschung des Eintrages bestätigt. Das nenne ich eine erfolgreiche Papierkriegerin. 🙂

Raus hier

Raus hier, endlich neue Wege gehen, endlich nur den eigenen Karren ziehen.
Nicht zu sehen wie meine Butter wieder verteilt wird.

Mir schmeicheln lassen, um dann veräppelt zu werden.
Täglich mit Aggressionen im Gepäck rumrennen, weil es immer wieder passiert.

Weil die Bevormundung schadet, nicht nur mir.
Schluss mit dem Blue Eyed Projekt. Raus hier.

http://www.dailymotion.com/swf/video/xn0m2x
JoJo – Leave (Get Out) von umusic

Zum Glück war ich so müde…

Zum Glück war ich heute sehr müde als ich am Bahnhof Friedrichstraße ausstieg.
Vor mir lief ein sehr großer Mann, der plötzlich sehr schnell ging um einen sehr aufdringlichen kleinen Motzverkäufer zu entgehen.

Ich dachte ich hänge mich ran und entgehe diesem Verkäufer ebenfalls. Weit gefehlt, er hängte sich an mich und pries seine Motz aggressiv an. Ich vermied den Augenkontakt und versuchte zu entfliehen, ohne ins Gleisbett zu fallen.

Spende her! Rief er mir hinterher. Oder sonst gibt es mit dem Stock auf dem Popo, den dicken Popo. In diesem Moment spürte ich wie er mir von hinten mit seinem Gehstock auf den Po schlug. Ich rannte einfach weiter und dachte dann, zum Glück war ich so müde, sonst hätte ich mich schlagen müssen.