Grimmig

In letzter Zeit wurde mir öfter gesagt, dass ich grimmig drein blicke. Dabei war mir das gar nicht bewusst, ich scheine wohl unterbewusst eine Fresse zu ziehen. Es waren immer Situationen wo ich dachte dass ich neutral schaue, aber ich scheine nicht neutral drein zu schauen sondern grimmig.

14 Gedanken zu „Grimmig

  1. na und? wenn eine situation für dich zum grimmig dreinschauen ist, warum sollst du dann „neutral“ oder anders schauen? gute miene zum… usw.
    schau ruhig grimmig, wenns ne situation gibt, die zum strahlen ist, wirste auch strahlen.
    sag ich jetzt mal so.

    • Ja habe dann auch später gestrahlt, aber was mich dabei so nachdenklich macht ist dass ich mir gar nicht darüber bewusst war dass ich grimmig schaue. Ich lief einfach durch die Straßen zu Silvester und war gar nicht grimmig drauf, habe aber trotzdem grimmig geschaut.

    • das liegt zum teil an der jahreszeit, der düsterkeit und dem dreckswetter, und zum anderen teil liegt es an meiner wohnsituation und am arbeitsamt.
      ausserdem neige ich schon immer zur schwermut. und dann die bierpreise!!

    • Sind die Handwerker immer noch zu Gange? Das ist ja ätzend, würde eine Mietminderung ansetzten, gehe mal zum Mieterverein und lasse dich beraten. Ja die Jahreszeit ist auch nicht der Bringer, da kommt man komisch drauf und wenn dann auch noch die Bierpreise steigen, dann muss man sehen woher man seine Fröhlichkeit nimmt.

    • die arbeiten ziehen sich, weil ständig pausen eingelegt werden: durch weihnachten, durch das wetter, durch andere organisatorische schwierigkeiten, durch fehler und probleme, die erst im laufe der arbeiten sichtbar wurden.
      beinahe habe ich mich schon an die überraschungsbesuche irgendwelcher handwerker gewöhnt, sowieso an das bohren und klopfen. es wird ja das ganze haus saniert, nicht nur bei mir.
      wenn ich tagsüber unterwegs bin, kommen schon ein paar bier in den kneipen zusammen. irre, dass inzwischen preise um vier euro für ein weizenbier fast normal sind in der stadt.
      ein paar bier und ein paar kleinigen einkaufen, und fünfzig euro sind fort. und die menschen halten das auch noch für normal…

    • Da würde ich auch grimmig gucken. Wie ätzend, ist das zu Hause doch normalerweise ein Rückzugsort. Vier Euro ist wirklich viel für ein Bier, hier in der Gegend ist es nicht ganz so teuer. Drücke dir dir Daumen, dass es bald vorbei ist.

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