Geschafft

Tag geschafft, wenn heute doch mit großen Hängern. Gestern ging irgendwie schneller vorbei. Nach 9 Stunden wieder zu hause und dann erstmal einkaufen, denn das Geld ist endlich da. Dann noch ein Termin wegen dem alten Bett, verkauft zum VB Preis ohne verhandeln. Sehr schön, Geld kann ich gebrauchen und ich wollte es schon fast wegwerfen.
Ich bin geschafft, die Modul-Tage sind immer sehr anstrengend, so anstrengend das heute zum Ende hin nur noch 10 Leute von ursprünglich 22 Leuten da waren. Aber nur die Harten kommen in den Garten und ich stehe schon ziemlich lange im Garten, obwohl Winter ist. Nur noch morgen, dann ist es geschafft.

Advertisements

Schlaf, Bettverkauf und Schnee

Keine Ahnung warum, aber diese Woche klappt es mit dem Schlaf. Über 7 Stunden verschlafen, aber noch im Rahmen, ich schaffe meinen Termin. Die Kinder unter mir schreien wieder, es scheint wohl ihre Zeit zu sein. Heute wird es etwas anstrengender denn ich muss nach dem Kurs einkaufen und dann wach bleiben weil eine Interessentin für das Bett kommt. Aber klappt schon alles, wenn die Interessentin nicht will, dann habe ich aktuell noch 4 andere Interessenten für das Bett. Gestern Abend hat es noch geschneit und so grüßt jetzt eine Schneelandschaft vor meinem Fenster. Komme weiterhin ohne heizen aus und fürchte deswegen nicht die Abrechnung. Wird schon alles werden, auf in den Tag.

Misstrauisch

Der Tag war angenehm und ging schnell vorbei, mit 6 Stunden Schlaf komme ich aus. Aber als ich nach Hause kam habe ich mich dann doch erstmal wieder hingelegt. Wurde dann von einem Anruf geweckt und nicht viel später klingelte die Nachbarin wegen ihrem Päckchen. Alles gut, auch wenn ich heute auf dem Heimweg kurz Panik hatte dass mir jetzt irgendwas mein Glück versaut, war bisher immer so, ging es mir mal richtig gut, kam irgendwo her ein Hammer der alles zerschmetterte. Aber noch ist kein Unglück in Sicht, aber ich bleibe misstrauisch.

Passables Glück

Na geht doch! Immerhin etwas über 6 Stunden geschlafen und rechtzeitig wach. Fühle mich zwar nicht topfit, aber sehr passabel. Ein großer Kaffee wartet und die Zigarette brennt. Es kann los gehen mit dem Modul. Haare waschen geht heute wohl nicht, aber was soll´s stecke ich sie halt doch. Die Kinder der Nachbarn sind auch schon wach und brüllen vor sich hin, ich hoffe das war nicht ich mit meinen Wecker. Aktuell läuft alles wie am Schnürchen, muss ja auch mal sein. Ich bin wohl das was man glücklich nennt, versuche es zu genießen, Stolperfallen und Kummer gab es genug in den letzten Jahren. Fühle mich gesund, entspannt und erfolgreich, so kann es gerne weitergehen. Auf nach Wilmersdorf!

Umsonst

So der Besuch ist weg und die Ente im Ofen. Sofort in die bequeme Jogginghose geschmissen und hungrig Richtung Ofen gestarrt, aber ich denke das das dauert noch mindestens ne Stunde. Mir geht es gut, bin entspannt, hoffe ich kann heute früh schlafen.
Viel Musik gehört heute und plötzlich Sehnsucht nach diesem Song bekommen „Die besten Dinge im Leben sind umsonst.“

Nicht allein, schizophrenes Projekt und Ente

Ein neuer Tag an dem ich wieder nicht allein sein werde. Ist komisch mit heute habe ich dann zwei Wochen hinter mir indenen ich keinen Tag allein war, das ist eigentlich nicht meine Art. Normalerweise ist es mir heilig einen Tag die Woche allein zu sein. Aber das geht halt momentan nicht, letzte Woche kam mir mein neues Bett dazwischen und diese Woche hatte ich gestern meinen Projekt-Termin und heute helfe ich dabei HartzIV-Formulare auszufüllen und vielleicht noch Bewerbungen zu schreiben.

Die Projekt-Besprechung gestern war gut, es werden wohl doch mehr als ein paar Stunden Arbeit, denn die Kunden wollten das Gesamtpaket, was wohl ein paar Monate dauern wird. Mein geforderter Stundenlohn wurde auch abgenickt und jetzt wartet eine Menge Arbeit auf mich. Ist allerdings schon etwas schizophren demnächst in einer Drogen-Beratung Praktikum zu machen und sich gleichzeitig um die Promotion für einem Laden für Rauchwaren und Alkohol zu kümmern. Aber gut, nicht jeder der raucht und/oder trinkt hat damit auch ein Problem.

Noch habe ich ein paar Stunden für mich, zum aufwachen, frühstücken, duschen und wenn ich ganz gut bin noch Boden wischen. Später wartet eine Ente auf mich, ich liebe es Ente zu essen, aber ich habe sie noch nie zubereitet, das wird heute also eine Premiere. Ich hoffe mein Besuch macht dann bald die Kurve oder bereitet die Ente zu, ich werde ihn vor die Wahl stellen. Morgen dann früh aufstehen für den Kurs und nächstes Wochenende gibt es dann hoffentlich etwas Ruhe für mich.

Schlafrhytmus, Kurs, Bett, Kummerkasten und Projekt

Aktuell versuche ich gegen Mitternacht schlafen zu gehen und dann auch einigermassen früh wieder aufzustehen, denn ich möchte nächste Woche nicht wieder so im Arsch sein wie beim letzten Modul. Mit 3 Stunden Schlaf im Gepäck 9 Stunden unterwegs zu sein ist einfach grausam. Also bereits jetzt den Schlafrhytmus umstellen damit ich dann am Montag nicht blöd aus der Wäsche gucke. Irgendwie ist es seltsam im Endspurt der Ausbildung zu sein, das Jahr ging so schnell vorbei und ich bin gespannt wohin die Wege der anderen Kursteilnehmer führen. Heute ganz gut geschlafen und gestern wohl endlich eine Käuferin für mein altes Bett gefunden, sehr schön neues Bett geschenkt bekommen und mit dem alten Bett dann sogar noch einen kleinen Gewinn machen.

Ansonsten mutiere ich derzeit wieder zum Kummerkasten, irgendwie haben sich letzte Woche gleich vier Leute bei mir ausgeheult, das war früher auch schon so, aber ich frage mich immer noch woher das „Bitte hier auslabbern“ Schild auf meiner Stirn kommt. Ist ja nicht so, als hätte ich selbst nicht schon genug Kummer hinter mir. Aber ich mache es gern und sehe es jedes Mal als Kompliment wenn die Leute mir vertrauen und Hilfe suchen. Aktuell habe ich genug Optimismus für 10, also heißt es teilen. Bin gespannt auf heute Abend, ob es was wird mit dem Projekt und wieiviel ich dabei verdienen werde, die Auftraggeber sind auf jeden Fall sehr interessiert an meiner Mitarbeit. Interessanterweise sogar obwohl sie meine Krankheitsgeschichte kennen. Ob ich andere Auftraggeber über meine Krankheit informieren werden steht jedoch in den Sternen.