Husten, Dumm, Smartphone und Weitermachen

Wunderbar, die ganze Nacht durch gehustet, konnte fast 3 Stunden nicht pennen und danach wurde ich auch immer wieder wach. Dem Rest meines Körpers geht es aber ganz gut, nur dass ich heute um 13 Uhr einen Termin habe und leider die falsche Adresse habe. Ich hoffe das klärt sich noch. Vielleicht heute ein Hustenmittel besorgen, noch so eine Nacht mache ich nicht durch. Geträumt habe ich nichts, ist mir aber ganz recht so. Freue mich, dass ich heute ein paar Stunden freihabe, ist mir gerade genug Trubel. Mit den Jobs, das bleibt unentschieden, vielleicht ist mein Bauch auch dumm und will deswegen den zweiten Job nicht mehr. Privat alles sehr ruhig zur Zeit, kämpfe mit meinem neuen Smartphone und verbrauche Datenvolumen ohne zu wissen wie. Das hat man davon, wenn man Jahre später versucht mit einem Smartphone klar zu kommen. Bisher finde ich es nicht so toll mitten in der Nacht Nachrichten mit lustigen Videos zu bekommen. Weitermachen, es wird alles gut, man muss nur dran bleiben.

Krank, Schlaf, Geld und Dezember

Tag gestern durchgestanden, die kranke Kollegin ist in die Verlängerung gegangen und eine andere Kollegin und ich sind eigentlich auch krank, aber kommen trotzdem tapfer. Drei von fünf krank im Team ist auch wirklich nicht so ideal. Heute Nacht ganz gut geschlafen und auch sehr lang, fühlte mich zum Aufstehen besser, aber der gelbe Schleim erzählte eine andere Geschichte. Geld ist noch nicht da, aber ich komme schon durch den Tag. Es ist Brot und Kaffee da und die Monatsmarke ist noch gültig. Keine Ahnung was ich mit meiner Jobsituation anstellen soll, gerade keine Lust auf gar nichts. Diese Woche auch Samstag arbeiten, auch keine Lust darauf, wird Zeit das Dezember wird, will meinen nächsten Urlaub. Das Wetter ist heute ganz erfreulich, blauer Himmel und Sonnenschein. Ab unter die Dusche, die Arbeit wartet.

Schleim, Arbeit, Nachrichten und Dusche

Schleim, noch mehr Schleim, aber ich bekomme noch Luft durch die Nase. Vielleicht verrückt heute arbeiten zu gehen, aber es sind nur ein paar Stunden und ich habe ja schon Tabletten, die gleichen die beim letzten Mal geholfen haben. Trinke Kaffee und versuche mich aufzurappeln, mal sehen, ob ich heute Nachmittag doch eher flach liege. Seltsame Nachrichten mitten in der Nacht bekommen, was sich dieser Kerl wohl gedacht hat? Ab unter die Dusche, es wird schon alles werden.

Mundtrockenheit, Grippe, Apotheke und Schwan

Gestern Halsspray gegen die Halsschmerzen genommen und nachts wach geworden mit einem extrem trockenen Mund. Sehr unangenehm, viel getrunken und morgens dichte Nase. Nein ich will nicht krank sein, das passt mir gerade überhaupt nicht. Vielleicht sollte ich heute noch zur Apotheke fahren und sehen was ich mir selbst verschreiben kann. Das Halsspray sollte ich heute Nacht nicht wieder verwenden, denn wie ich jetzt weiß kommt daher wahrscheinlich die Mundtrockenheit. Wer hätte gedacht, dass man sich mit einem frei verkäuflichen Halsspray sowas antun kann? Die Bude blitzt wieder und riecht nach frischer Wäsche, die Vögeln singen leise ein Liedchen. Ich fühle mich angeschlagen, keine Ahnung, ob da ein Grippe-Mittel hilft. Ich dachte ich wäre durch mit der Grippe, immerhin hatte ich sie erst kürzlich. Keine Anrufe von Arbeit, ich hoffe das Kassenrätsel ließ sich lösen und das keiner sauer auf mich ist. Das Wetter ist heute ganz erfreulich, aber so richtig Lust auf einen Ausflug zur Apotheke habe ich nicht. Na gut noch fühle ich mich nicht wie ein sterbender Schwan, ich sollte handeln, bevor es zu spät ist.

Nacht, Halsschmerzen, Bettwäsche, Sofa und Geld

Was für eine Nacht! Ständig wach gewesen und wieder eingeschlafen. Aufgewacht mit Halsschmerzen, die hoffentlich durch ein warmes Getränk verschwinden. Heute putzen, gestern überhaupt nichts gemacht, nur einkaufen und kochen. Obwohl neue Bettwäsche bestellt, meine Bettwäsche ist zum Teil so alt, dass sie ganz schöne Geschichten erzählen könnte, zum Glück schweigt Bettwäsche. Bin auf der Suche nach einem neuen/gebrauchten Sofa, aber bisher war entweder nichts dabei oder ich war nicht schnell genug. Der Nachbar klingelt mal wieder, aber ich will ihm nicht im Schlafklamotten in der Früh begegnen. Noch ein paar Tage bis zum Geld, bis dahin heißt es durchhalten.

Frei, Thermometer, Kartoffelsuppe, Fehler und Wochenende

Frei endlich frei! Lange geschlafen und im Regen bei Dunkelheit und Kälte aufgewacht. Neuer Tiefpunkt auf dem Thermometer, 13 Grad in der früh, weil ich das Fenster auf Kipp hatte. Das lässt sogar mich die Heizung aufdrehen. Heute nur einkaufen, wobei das Gericht fürs Wochenende schon steht: Kartoffelsuppe. Ich bin pleite, aber auch das geht vorbei, es könnte schlimmer sein, noch sitze ich in einer bald warmen Wohnung, habe genug Essen, Rauchwaren, Internet und Strom. Also Schnauze halten und glücklich sein. Heute wieder Geklingel in der Früh, meine Klingel scheint wohl naheliegend für alle zu sein, die ins Haus wollen. Die Klingler der letzten Tage ließen sich beim Gang zum Briefkasten beantworten: Gratis-Zeitungen und Werbung für ein Umzugsunternehmen. Ich lese aber keine Zeitung und werde auch nicht umziehen. Die Zigaretten neigen sich dem Ende zu, bald wieder nur Tabak. Nicht an die Arbeit denken, wo gestern Abend was schief lief, aber ich denke ich habe den Fehler, der nicht meiner war, gefunden. Ein Brötchen, eine Dusche und der Einkauf wartet, endlich Wochenende.

Telefonat, Labertaschen, Job und Wochenende

Gestern noch lange telefoniert und dafür heute früher aufstehen, keine gute Kombination. Der Kaffee schmeckt und heute werde ich mich wohl nicht schick machen, auch wenn ich ihn sehe. Aktuell habe ich ein Problem mit Labertaschen, quatscht mich jemand schnell und ohne Unterbrechung voll, wird es mir schnell zu viel. Ungünstig wenn man im Job viel zuhören muss, aber die meisten reden ja nicht so schnell und viel. Heute kein klingeln bei mir, ist auch besser so. Ich freue mich auf das Wochenende, irgendwie ist arbeiten nach dem Urlaub doppelt so anstrengend. Die Gärtner vor dem Fenster machen Krach, es wird Zeit für Winter, dann herrscht Ruhe. Einkaufen muss ich dringend, fast alles leer, gestern gab es schon Dosenfraß. Mal sehen was aus meinen Donnerstag-Job wird, aktuell ist mir nach kündigen, fühle mich verarscht mit meinen Aufgabenbereich und hätte gern mehr frei. Vielleicht ein Fehler deswegen einen anderen Job abgesagt zu haben. Was soll’s auf in den Tag, das Wochenende ist zum Greifen nah.

Weichei!

Heute in der übervollen U-Bahn angepöbelt worden. Nach ein paar Stationen stehen konnte ich einen Sitzplatz ergattern und setzte mich. Vor mir stellte sich ein Mann ab und positionierte seinen Rucksack auf meinen Schuhen. Ich sagte nichts, so ist es halt in den vollen öffentlichen Verkehrsmitteln. Irgendwann musste ich raus und versuchte möglich elegant meine Füße von seinen Rucksack zu befreien, ohne darauf zu treten. Dabei habe ich wohl seinen Fuß gestreift, denn er machte keine Anstalten mir Platz zu machen. Dann schrie er mir hinterher: Das war mein Fuß, das war mein Fuß! Wo kam der denn her? Sicher nicht aus Berlin. Wenn ich mich jedes Mal beschweren würde, wenn in den vollen öffentlichen Verkehrsmittel jemand auf meinen Fuß tritt, mir den Ellbogen in die Rippen rammt oder mich sonst irgendwie berührt, hätte ich den ganzen Tag zu tun. Ist vielleicht nicht so schön an Berlin, diese Rücksichtslosigkeit, aber es gehört dazu und ich habe gelernt damit zu leben. Der war auf jeden Fall nicht von hier. Weichei!

Klingeln, Arbeit, Chaos und Weihnachten

Keine Ahnung wer das ist, aber gestern Morgen und heute Morgen klingelte jemand bei mir genau einmal und dann nicht mehr. Beides mal eine Störung und beides Mal wohl nicht für mich. Ärgerlich. Meine Lust zurzeit zu Arbeiten ist im unteren Bereich, ich könnte auch 10-16 Stunden am Tag schlafen. Die Wäsche ist seit Tagen trocken, doch ich räume sie nicht weg, das Wohnzimmer ist Chaos, doch wen stört es. Keine Lust heute in das Nichtraucherbüro zu fahren und mich wieder dämlich beschäftigen zu lassen. Kaum wieder in Deutschland habe ich wieder Probleme mit der Nase. Der Tag gestern war ok, auch wenn es ätzend ist im Dunkeln nach Hause zu fahren. Ende des Jahres habe ich Zwangsurlaub, weil zu viele Urlaubstage übrig geblieben sind, keine Ahnung ob Weihnachten und Silvester besser werden, wenn man tagelang nichts zu tun hat. Ich genieße meine langen freien Morgen, einfach ein paar Stunden nichts tun, außer Kaffee trinken und rauchen. Weihnachten, ich habe noch keine Geschenke und derzeit auch keine Kohle für Geschenke.

Murmeltier, Sondertermine, Freundin und egal

Geschlafen wie ein Murmeltier, fast 11 Stunden war ich im Schlummerreich und hatte dabei keine Träume. Der Kaffee schmeckt und ich bin froh das diese Woche keine Sondertermine anstehen. Na gut Freitag vor der Arbeit zum Anwalt, aber ansonsten nichts. Die beste Freundin ist derzeit sehr schweigsam, aber auch ich schweige derzeit lieber, also passt es. Eine Kollegin ist wieder krank, das heißt ich darf wieder allein arbeiten. Heute Arbeit mit Kollegin, aber seit letzter Woche ist sie nich mehr meine Lieblingskollegin sondern eher das Gegenteil, na mal sehen wie das wird. Es ist toll eine eigene Wohnung zu haben, aber aktuell würde ich sie doch gegen Sonnenschein und Meer tauschen. Gibt es eine Zukunft mit ihm? Ich weiß es nicht und es sollte mir auch endlich egal sein.