Kotzen, Ruhe, Frischluft, Beruf und Kraft

Gestern wieder gekotzt, mein Körper signalisiert mir, wenn es zu viel wird. In meiner Situation muss ich mich sogar über das Kotzen freuen, denn es ist ein besseres Warnzeichen als psychische Warnzeichen. Das mit ihm war wohl zu viel und auch die Aussicht da nächste Woche in mein altes Team zu gehen, stimmt mich nicht fröhlich. Deswegen jetzt mal Ruhe, heute und morgen nichts vor, außer hier zu putzen und was zu kochen. Lange geschlafen, das göttliche mit offenen Fenstern, wie sehr habe ich das vermisst, Frischluft beim Schlafen. Jetzt ist es endlich wieder warm genug dazu. Mit meinem Buch komme ich derzeit nur langsam voran, abends sind meist nur 1-2 Kapitel drin, aber ich behalte es bei, denn lesen hilft mir dabei schneller einzuschlafen. Ich konnte lange nach der Krankheit nicht lesen, jetzt kann ich es wieder und deswegen wird es auch gemacht. Gestern bereits für das Wochenende eingekauft, heute muss ich in keinen Supermarkt. Meine Mutter hat mittlerweile meine beruflichen Entscheidung akzeptiert und lästert gemeinsam mit mir über den alten Arbeitgeber. Aber da ist auch Freude auf den neuen Arbeitgeber, das wird sicher eine spannende Zeit. Jetzt erstmal aufwachen und weiter durchhalten, der Brief ans Jobcenter ist weg und jetzt heißt es beten. Immerhin mein Wochenende, die nächste Woche brauche ich alle meine Kraft.

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