Rotzmonster, Dispo, letzter Tag, Abschied und vergraben

Es ist passiert, ich bin ein Rotzmonster, die Nacht kaum Luft bekommen und jetzt hoffe ich auf die Wirkung des Nasensprays. Muss mir unbedingt diese Wunderpillen gegen Grippe holen, zum Glück gibt es einen Dispo. Keine Ahnung wie ich den Tag überstehen soll, ich muss zum Psychiater und danach eigentlich noch 5 Stunden arbeiten. Der letzte Tag beim alten Arbeitgeber und heute wohl besser ohne jeden Körperkontakt. Gestern schon tapfer gewesen, aber heute ist es schlimmer. Er will mich sehen, aber ich denke es wird der Abschied werden, immerhin will er mal nichts von mir und hat angeboten für mich zu kochen. Gestern viel gequasselt, aktuell bin ich wohl wieder sehr kontaktfreudig, wäre gut, wenn das so bleibt, früher war ich auch so. Die alten Kollegen wollen Abschied nehmen, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich dafür extra ein Zeitfenster freischaufle, denn eigentlich habe ich keine Zeit dafür. Ich rieche und schmecke nichts, also kann ich mir eigentlich auch mein Frühstück schenken. Nicht heulen, immer schön tapfer bleiben, bald ist es geschafft. Immerhin die Sonne scheint, auf in den Tag, danach darf ich mich endlich vergraben.

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5 Gedanken zu „Rotzmonster, Dispo, letzter Tag, Abschied und vergraben

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