Alptraum, Putzen, Serie und Bett

Wieder ein Anti-Psychatrie-Traum, dieses Mal wurde mir von einer Betreuerin mitgeteilt, dass ich wieder weggesperrt werden soll und ich flüchtete danach und versuchte mich an mehreren Orten zu verstecken. Sehr unangenehmer Traum, ich stand dann lieber auf, statt weiter zu rennen und mich zu verstecken. Nach dem Aufstehen erst gar nicht gepeilt dass ich hier in Freiheit bin und nicht auf der Flucht. Was für ein Alptraum, keine Ahnung warum gerade jetzt solche Träume kommen. Gestern früh mit der besten Freundin zusammen aufgestanden und dann ab nach Neukölln zum neuen Job. Das war sehr ruhig, denn leider rief niemand an und klingeln tat auch keiner. Also ein bisschen vor mich hingearbeitet und dann mit der Kollegin unterhalten. Den Rest des Tages zu Hause geputzt, denn ich habe ihre extrem saubere Wohnung gesehen und fühlte mich danach wie ein Drecksschwein. Abends meine Serienneuentdeckung „Imposters“ geschaut und früh schlafen gegangen. Wie göttlich doch ein Bett ist, besonders das eigene Bett. Meine Mutter lässt mich leider nicht in Ruhe, sie will zum Flohmarkt und weil heute Muttertag ist, stand ich früher auf und lasse mich bald abholen. Das Wetter ist schön, meine Vögel schweigen mal und ich muss unter die Dusche.

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4 Gedanken zu „Alptraum, Putzen, Serie und Bett

    • Danke für deine Deutung, ich empfand es als am positivsten aus diesem Traum zu erwachen. Hoffe auch, dass ist die Verarbeitung und hoffentlich bald der Abschluss des Themas.

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