Arbeit, Großeinkauf, Tomaten, Lotto, Zufriedenheit und Aggressionen

Gestern nur ein paar Stunden gearbeitet, es war ruhig und so fummelte ich etwas an den Rechnern und schrieb etwas zum Antragsverfahren Arbeit. Danach Großeinkauf, der teuer wurde, aber dank Treuepunkte zahlte ich nicht knapp 40, sondern 30 Euro. Mein Wanderrucksack war danach bis oben hin voll und verdammt schwer und trotzdem fehlen hier noch immer Dinge. Die Sonne scheint und Balkonien erblüht, meine Tomatenpflanzen sind jetzt schon doppelt so hoch wie vor einer Woche. Er meldet sich nicht, aber ich melde mich auch nicht, bin immer noch sauer wegen dem verkackten Abschied. Gestern lange wach gewesen, es war fast 3, als ich endlich in mein Bett ging, aber trotzdem war ich heute um 8 wach. Interessant an der Frage: „Was würdest du mit 90 Millionen machen?“ ist, was man im Leben beibehalten würde und was man ändern würde. Erstaunlicherweise würde ich meinen Job behalten wollen, nur meine Wohnung schließt nicht so gut ab, da würde ich einiges ändern. Damit zeigt diese Überlegung doch sehr genau mit was ich in meinen Leben zufrieden und unzufrieden bin. Aber ich weiß ich jammere auf hohen Niveau, es gibt mindestens tausende Menschen in der Stadt, die meine Wohnung zu meinen Preis, gerne nehmen würden. In Gedanken habe ich mir aber schon eine schöne Altbauwohnung in einen anderen Bezirk gekauft. Die Nachbarn schreien wieder ihre Kinder an, keine Ahnung, ob ich mich je daran gewöhne, ich habe nichts gegen Krach, aber was gegen Aggressionen, besonders gegen Kinder. Keine Ahnung was ich heute anstelle, der Tag gehört mir, aber ich bin faul.

6 Gedanken zu „Arbeit, Großeinkauf, Tomaten, Lotto, Zufriedenheit und Aggressionen

  1. Wir hatten mal ähnliche Nachbarn – und die Kinder haben oft geweint und „Mamma nein!“ geschrien …. da haben andere Hausbewohner die Stadtverwaltung angerufen.
    Ergebnis:
    Kinder in Pflegestellen, Eltern, die noch tiefer gesunken sind als sie es schon waren ….

    Glücklicherweise ist niemand gestorben.
    Das soll in solchen Fällen ja nicht unüblich sein.

    • Die Kinder meiner Nachbarn sind nach dem Schreien meist ruhig, aber ich denke gefallen wird es ihnen trotzdem nicht. Es sind sehr junge Eltern und ich glaube die Kinder sind eh nur Teilzeit hier, ich glaube aber bevor ich irgendeine Verwaltung oder das Jugendamt anrufe, würde ich erst das persönliche Gespräch suchen.

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