Trauergottesdienst, Arm, Stammkneipe, Lager und Bude

Guten Morgen. Wieder grau und kalt und viel zu früh für einen Sonntag. Aber heute ist ein Trauergottesdienst in der Kirche und mein Vater und ich wollen hingehen. Heute wird allen gedacht, die dieses Jahr im 36er Kiez gestorben sind. Mein Bauch tut nicht weh, dafür mein Arm, keine Ahnung was ich gemacht habe, ich vermute, es könnte beim Ständer schleppen für den Laden passiert sein. Die Woche im Laden war enttäuschend, aber trotzdem den Mindestumsatz geschafft. Auf der eigentlichen Arbeit alles sehr erfreulich derzeit: Harmonie im Team, ein Chef der mir neue Aufgaben zutraut und die Perspektive ab Januar. Gestern das Feierabendbier war kürzer als gedacht, denn leider wurde gestern in unserer Stammkneipe ein Konzert veranstaltet. Deswegen war der Laden rammelvoll und laut, eine normale Unterhaltung war kaum möglich. So tranken wir nur ein Bier und zogen weiter, wurden aber nicht fündig und so verabschiedeten wir uns schon nach 1,5 Stunden. Gut ich war eh im Arsch und ich wusste, heute klingelt der Wecker um 9. Vielleicht heute noch ins Lager, mir fehlen Sachen im Laden und ich vermute, im Lager gibt es noch reichlich. Mein Bruder ist doch in eine WG gezogen, verstehe ich nicht, dass man eine saugünstige Einzimmerwohnung in Kreuzberg gegen ein WG-Zimmer tauscht. Meine Bude sieht wild aus, keine Zeit zum Putzen und auch morgen, am freien Tag habe ich viel zu regeln und bin mir nicht sicher, ob ich zum Aufräumen komme. Auf in den Tag, heute fühle ich mich behindert.

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