Teamtag, Dienstplan, Frühling, Phantasiepreise und intellektuelle Vögel

Guten Morgen, schon besser, gestern der Teamtag war wichtig für mich, ich konnte das Problem mit dem Dienstplan klären und ich hoffe auf baldige Besserung. Es kann nämlich nicht angehen, dass ich bei gleicher Stundenzahl nur 2-3 Beratungen mache, während meine Kolleginnen 5-10 machen. Das sollte sich bald regeln, ich bin dankbar, dass ich so schnell reagierende Kolleginnen habe. Gestern nach der Arbeit noch spazieren gewesen, es war ein schöner, sonniger Tag, aber ich war müde, hungrig und immer noch schlecht gelaunt. Also nach Hause und ins Bett, später noch eine Dose warm gemacht und doch wieder mit dem Albaner gesprochen, aber platonisch. Die beste Freundin schreibt viel, weil es ihr nicht so gut geht, mir geht es aber auch nicht prächtig. Ganz gut geschlafen, aber früher wach als gedacht, heute Pizza Abend mit dem Vater, ich freue mich auf den Hund. Ein Auswärtstermin winkt heute, aber ich habe leider bisher keine Ahnung wo der stattfindet, aber ich werde es rausfinden. Heute wieder Sonnenschein und relativ warme Temperaturen, das sieht wie Frühling im Februar aus. Vodafone bestätigt die Kündigung und den Eingang des alten Routers, alles ok, die verlangen nämlich für ihre Altgeräte immens überhöhte Phantasiepreise, wenn man sie nicht zurücksendet. Die Zeitung Zeit möchte mich wieder kostenlos und unverbindlich beliefern, warum weiß ich nicht, aber meine Vögel wird es freuen, ist doch immer gut, wenn der Vogelkäfig mit Intellekt ausgelegt ist. Auf in den Tag, die Sonne scheint und heute nicht viel zu tun, mir geht es gut, mein Bauch muss das nur raffen.

Früh, Beratungen, Ruhe, Schmerz und Lust

Moin, seltsam so früh wach zu sein. Bin müde, aber fühle mich etwas besser als gestern Abend. Gestern Abend schlecht gelaunt und dann heulend nach der Arbeit hier gesessen.  Also was gegessen und ab in die  Badewanne, das hilft immer. Leider wurden gestern meine beiden Termine abgesagt und ich hatte auf Arbeit nichts zu tun, gut lesen und recherchieren geht immer, aber schon seltsam, wenn die Kollegin dabei zig Beratungen macht. Ich war neidisch und frustriert, hinzukam gestern ein starker Mutterschmerz. Erst jetzt wo ich etwas zur Ruhe komme, vermisse ich sie wirklich. Na immerhin werde ich heute sehr früh freihaben, das ist doch mal was. Keine Ahnung warum ich derzeit so angriffslustig bin, ist eigentlich nicht meine Art. Aber ich spüre Schmerz und würde gern jemanden dafür verhauen. Der besten Freundin geht es nicht so gut, aber ich hatte gestern weder Zeit noch Kraft für sie. Heute Teamtag, ich habe wenig Lust und nicht nur wegen der Uhrzeit, also wenn irgendwer einen Topf Motivation und gute Laune findet, bitte ich um eine schnelle Zustellung an meine Adresse. Auf in den Tag.

Gut geschlafen, Widerspruch, Vögel und ohne sie

Moin, endlich mal gut und lange geschlafen, ohne Träume. Runter gefallen von Wolke 7, aber anscheinend schon erholt. Endlich meinen Papierkram geregelt: Widerspruch ans Jobcenter, Kündigung an Vodafone und den alten Router zurück zu Vodafone geschickt. Bin ich froh, wenn ich diesen Scheißverein endlich los bin. Gehalt ist da und in meinem Portemonnaie wartet noch ein 50er, der Betrag den mir mein Vater für Essenseinkäufe schuldete. Dem Jobcenter Geld überwiesen, nicht ärgern, dass ich für ihre Rechenfehler zahlen muss. Viele Mails geschrieben, einen Großeinkauf gemacht und den Dreck im Haushalt ignoriert. Meine Vögel schreien, seitdem ich aufgestanden bin, aber Futter und Wasser ist da und auch der Käfig ist sauber, keine Ahnung was die denken, vielleicht das mich ihr Geschreie zum morgen erfreut. Heute 2 Beratungen, aber eine davon wurde abgesagt, ich weiß nur nicht welche, deswegen fahre ich früher hin, denn ich möchte niemanden warten lassen. Mein Leben ohne sie ist immer noch seltsam, ich würde ihr gern von meinen Erlebnissen erzählen und ihre Meinung hören, aber darauf muss ich verzichten, für immer. Warum kann sie nicht zurückkommen? Wer hat ihr erlaubt mit 56 zu sterben? Ihre Mission war nicht beendet, mein Vater, mein Bruder, der Hund und ich sind noch da und wir brauchen eigentlich ihre Hilfe. Grau grüßt der Tag bei mittleren Temperaturen, neue Arbeitswoche, so richtig motiviert bin ich derzeit nicht, aber sie würde wollen, dass wir alle weitermachen.

Frei, Albaner, Vater und wertvoll

Guten Morgen, ein freier Tag winkt und ich habe schlechte Laune wegen den Albaner.  Eigentlich wollten wir uns bald treffen, aber uneigentlich will er wohl meine Unterstützung in Deutschland und vögeln, mehr aber nicht. Nicht mit mir, das habe ich bereits durch und so dringend nötig habe ich es auch nicht. Schön, dass mein Stolz wieder da ist, schön, dass es mir emotional wieder so gut geht, dass ich mich nicht mehr an Tränen erfreue, weil Tränen besser sind als gar keine Gefühle. Schluss mit Bescheidenheit. Der Tag gestern war ok, enttäuschend war nur, dass mein Vater stundenlang verschwand, weil er vor dem Haus Pflanzenpflege betrieb. So konnten wir kaum reden, aber der Hund hat sich über lange Kuscheleinheiten gefreut.  Ich muss noch einen Widerspruch ans Jobcenter schreiben, ich muss noch zur Post, ich muss einkaufen, aber alles langsam, heute keine Hetze. Auf in den Tag,  immerhin weiß ich wer ich bin und das ich wertvoll bin.

Früh, chatten, stillen, Brokkoli und Extra-Geld

Was ist denn mit mir los? Sonntag und ich bin vor 10 wach und auch aufgestanden. Ist wohl der Frührhythmus der letzten Tage, gestern vor 8 aufgestanden und so war ich gestern Abend früh sehr müde und heute auch das erste Mal um 8 wach. Habe gestern mal eine Pause von den Dauerchats mit dem Albaner genommen, chatten macht Spaß, aber es ist auch anstrengend, wenn es immer Stunden sind und bis spät in die Nacht dauert. Aber auch die Mails der besten Freundin mussten warten, gestern mal ein Abend, ohne Laptop und Smartphone. Ich muss nicht immer erreichbar sein, ich muss nicht immer labbern. Ich labber beruflich schon viel, da kann man zum Feierabend auch mal schweigen. Die Beratung gestern war ganz gut, auch wenn es befremdlich war, dass die Mutter vor mir irgendwann ihre Brüste auspackte und ihr Kind stillte. Heute auf zum Vater und dem Hund, Frühstücken und abends kochen und zusammen essen. Ich wollte heute eigentlich Bohnen machen, aber nirgendwo gab es Bohnen, außer die in der Dose, also gibt es Brokkoli. Gestern Abend noch gebadet, in der Badewanne könnte ich derzeit auch den Tag verbringen. Ich habe aus den Verkäufen im Laden etwas Geld bekommen und werde davon wohl eine Forderung des Jobcenters zahlen, schade, wenn Extra-Geld reinkommt und gleich wieder verschwunden ist. Das Gehalt müsste auch bald kommen, ist aber noch nicht in Sicht. Auf in den Tag, die Sonne lächelt draußen.

Verpennt, Erbschein, Vorträge und Sonne

Guten Morgen, wieder verpennt zum Morgen, wieder zu spät ins Bett gegangen. Ist aber auch blöd, wenn der Vater gegen Mitternacht einen Scan des Erbscheins schickt, das hat mir Angst gemacht und ich brauchte eine Weile, um mich zu beruhigen. Jetzt gehen sie also los die Diskussionen und Verhandlungen und ich habe Angst um unseren Frieden und überlege, ob ich jetzt einen Anwalt brauche oder nicht. Wieder lange mit dem Albaner gechattet, er will mich unbedingt treffen, aber ich winde mich noch. Gestern die Beratung war gut und heute früh wartet die Nächste. Ich weiß nicht, ob ich es belastend oder als Ehre finde, dass ich jetzt neben den Beratungen auch Vorträge mache. Meine Kolleginnen machen das auch, aber ich vermute, die sind darin besser als ich. Die Sonne scheint und ich gucke verkniffen in den Tag, theoretisch besitze ich jetzt also etwas von Wert, aber praktisch bin und bleibe ich wohl bettelarm. Gestern früh hat er sich wieder gemeldet, aber er wollte nur eine Übersetzung und Erklärung zur DSGVO, schön, dass ich wenigstens dazu gut bin. ^^ Auf in den Tag und danach endlich Feierabend.

Werbefrei dank Oma

Ich habe von meiner Oma Geld geschenkt bekommen und es jetzt investiert, denn mein Blog sieht ohne Add-Blocker wirklich schlimm aus. Ist mir nie aufgefallen, denn ich surfe nur mit Add-Blocker, aber auch die Menschen die das nicht machen, sollen sich hier werbefrei wohlfühlen und schmökern. Für ein Jahr gibt es hier jetzt keine Werbung mehr, denn ich bin jetzt werbefrei dank Oma. 🙂