Unanständig, digital, Kino, Bootsfahrt und Lächeln

Gähn, guten Morgen. Unanständig diese Zeit, es ist noch nicht mal richtig hell, aber der Senat ruft. Eine Mücke sitzt auf der orangen Wand, da soll sie mal sitzen bleiben. Gestern war ganz okay, 2 Beratungen gemacht und ein erfreuliches Personalgespräch gehabt. Mit ihm geschrieben, digitale Liebe durch den Handapparat. Heute Abend dann ins Kino, eigentlich keine Lust, denn heute 8-9 Stunden unterwegs sein und morgen wieder Frühdienst, ist mir zu viel Stress, auch ohne einen langweiligen Film am Abend, aber der Vater will da unbedingt hin. Der Kaffee schmeckt und ich habe keine Lust auf Menschen zu treffen, die eine Erfahrungsexpertin nicht zu schätzen wissen, eher das Gegenteil. Zurück zum Alltag, Urlaub war letzte Woche. Ich vermisse ihn, ich vermisse sie, aber ihn werde ich wohl morgen sehen, wir haben eine Bootsfahrt geplant. Das nächste Ärgernis mit Sanicare liegt vor, sie haben mir meinen letzten Rechnungsbetrag doppelt abgebucht, dabei habe ich nur eine Lieferung erhalten, als hätte ich nichts anderes zu tun. Auf in den Tag und den Arschlöchern ins Gesicht gelächelt.

28 Gedanken zu „Unanständig, digital, Kino, Bootsfahrt und Lächeln

  1. Hallo Nadine!
    Ich finde es spannend, was du schreibst von deinem Alltag. Beispielsweise, du erzählst von digitaler Liebe durch den Handapparat, wenn du dich mit ihm übers Handy unterhaltest. – Wenn du mit deinem Stiefvater schreibst am Handy, bedeutet das dann digitales Stiefkindsein am Handapparat?

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