Früh, Interessenvertretung, Privatsphäre und Hund

Moin, nicht zu fassen, ich bin zu früh wach, aber da liegt ein Mann in meinem Bett und der hat die ganze Decke. Blaulicht flackert im Wohnzimmer, gegenüber steht ein Rettungswagen, wer wohl gerettet wird? Gestern noch wütend geworden, da haben doch Betreuer versucht, sich als Interessenvertretung von Behinderten einsetzten zu lassen, die Interessen von Behinderten vertreten aber aus meiner Sicht nur die Behinderten selbst. Heute zieht er aus, ich weiß nicht wie ich das finde, ich bin traurig, ich bin erleichtert, ich weiß nicht. Ich werde ihn vermissen, das ist klar, aber gleichzeitig Privatsphäre zurückerhalten. Ich weiß nicht, ob es ein Fehler ist, Privatsphäre zu fordern, obwohl da Liebe ist, aber so war ich mein ganzes Leben und er hat mich mit seinem Einzug hier einfach überrannt. Heute zum Psychiater und danach Beratungen auf Arbeit, zum Feierabend dann Pizza bei mir, mal schauen, wann der Vater mit dem Hund kommt. Jetzt erstmal allein leben zu dürfen, scheint mir nicht gegönnt zu werden. Heute früh ist er noch da, heute Abend der Hund für die nächste Woche. Mein Magen und meine Verdauung finden Chili nicht gut, aber derzeit ungestörten Zugang zur Toilette. Er isst gerade sehr viel und hat in den letzten Monaten bei mir auch zugenommen, obwohl er meine Schokoladenangebote zum Abend immer ausschlägt. Der Kaffee schmeckt und der Tag grüßt grau, weitermachen und nicht heulen, ich habe mehrfach gesagt, dass ich nicht zusammenleben möchte und jetzt passt es mir auch nicht. Es wird Zeit, dass ich mich mal wieder nur um mich selbst kümmere, auch da gibt es viel zu tun, auf in den Tag.

Kein Internet, früh, Gran Canaria und allein

Guten Morgen, verschlafen und kaum Zeit, besonders weil es zum Aufstehen erstmal kein Internet gab. Jetzt doch, aber die Zeit ist weg. Ganz gut geschlafen, wieder separat, denn gestern Abend war er wunderlich und ablehnend. Er macht sich Sorgen um die Finanzen, ich mache mir Sorgen, ihn zu verlieren. Das passt wunderbar zusammen, er will seine Ruhe und ich bin am Klammern. Die Arbeitswoche schreitet voran und ich halte mich wacker, gestern war es wieder sehr ruhig auf Arbeit, ich komme mir fast faul vor. Der Kaffee schmeckt und ich habe keine Lust zur Arbeit, gerade ein Anruf, mein Frühtermin entfällt, wunderbar, dann habe ich jetzt mehr Zeit als gedacht. Manchmal bekommt man genau die Geschenke, die man braucht. Im April wahrscheinlich nach Gran Canaria, die Insel grüßen und zum Anwalt gehen. Jetzt wo es keine Ausbildung gibt, habe ich dieses Jahr Zeit für Urlaub. Heute Nacht ist seine vorerst letzte Nacht bei mir, aktuell finde ich das eher zum Heulen, aber ein bisschen Freude ist auch da. Mal sehen wie das mit dem Hund wird, ihn dreimal am Tag die Treppen runter und hoch zu tragen wird auf jeden Fall wieder Kraftsport. Aber frau gewöhnt sich schnell dran, erst werde ich stöhnen und meckern und wenn er dann wieder weg ist, ihn vermissen. Aber gut, so werde ich, nachdem er weg ist, erstmal wieder Gesellschaft in Form des Hundes haben. Aber gut, der Hund will abends keine Actionfilme gucken, kocht nicht afrikanisch und hat auch keine lauten Telefonanrufe. Mal sehen wie es wird und wie unsere Liebe auf Distanz weitergeht, er wird ab Samstag viel arbeiten, und ich vermute, ich höre und sehe ihn dann vorerst nicht mehr. Das wird seltsam, dass weiß ich jetzt schon. Frische Luft strömt durchs Wohnzimmer und ich bereue es jetzt schon, dass ich gestern Chili con Carne hatte. Ich hoffe, ich muss auf Arbeit später nicht ständig pupsen. Auf in den Tag, ins Grau und Grau mit Regen von Oben.

Teilzeitschlafen, Erklärung, Steuer und Sturm

Guten Tag, früh ist es und noch halb dunkel, aber Supervision wartet, dabei habe ich da gerade nicht wirklich Bedarf, obwohl ich jetzt 2 Wochen sehr viele Beratungen hatte. Er schläft noch, heute Nacht Teilzeitschlafen, halb auf dem Sofa, halb im Bett. Immerhin, früh zur Arbeit, früh Feierabend. Der Kaffee schmeckt und unkompliziertes Brot wartet, irgendwie zu viel Brötchen in letzter Zeit. Gestern endlich eine Erklärung bekommen, warum ich für die Ausbildung aussortiert wurde, es hat wahrscheinlich gar nichts mit mir zu tun. Ich wurde eingeladen mich nochmal zu bewerben, aber da bin ich mir nicht so sicher. Gestern nach der Arbeit noch stundenlang damit beschäftigt gewesen fehlende Steuererklärungsdaten zu sammeln. Ich hoffe, das war es jetzt. Ich freue mich, dass er bald auszieht, aber gleichzeitig habe ich große Angst ihn zu verlieren und muss aufpassen nicht zu klammern. Ich werde ihn vermissen. Heute wieder nicht viel vor auf Arbeit. Die Ruhe nach dem Sturm. Auf in den Tag, alles geht weiter.

Nacht, Steuererklärung, Einkauf und Arbeit

Guten Morgen, eine gute Nacht liegt hinter mir, denn wir haben separat geschlafen. So hatte ich eine gute Nacht und er auch, denn einer von uns beiden hat im gemeinsamen Bett immer eine schlechte Nacht. Wir lieben uns trotzdem, aber halt nicht das gemeinsame Schlafen im kleinen Bett. Gestern Unterlagen für seine und meine Steuererklärung zusammen gesucht, heute übergebe ich es der Steuerfrau und dann heißt es hoffen auf Geldregen. Großeinkauf bei Netto gemacht, den er nach Hause tragen durfte, ein Service den ich zu schätzen weiß, denn gestern waren allein 10 Liter Getränke fällig und dann noch ganz viel anderer Kram. Dass ich bald arbeiten muss, finde ich gerade nicht witzig, eine Woche frei fände ich besser. Ansonsten gestern nur Haushalt gemacht, es sieht schon etwas besser hier aus, besonders das Bad war mir wichtig und das ist wieder sauber. Der Kaffee schmeckt, gestern gab es ein Anfrage für einen Vortrag und dann mal weiter sehen. Diese Woche werde ich mich auf ein politisches Amt bewerben, mal sehen, ob ich genommen werde. Heute nur eine Beratung und offene Sprechstunde, ich hoffe, der Tag geht schnell vorbei. Auf in den Tag, mit Brot und nicht mehr Brötchen, ich habe genug Brötchen gegessen.

Papierkrieg, Hund, Studienkredit und leben

Guten Morgen, aufgewacht im Papierkrieg, seinem Papierkrieg, denn nach einem Jahr Deutschland hat er viel Papier gesammelt und es bisher nicht organisiert. Jetzt ist mein ganzes Wohnzimmer ein einziger Papierhaufen, denn er versucht zu sortieren und zu organisieren. Da die Lohnsteuererklärung ansteht, sollte ich das auch machen, es geht schließlich um viel Geld. Gestern beim Vater war es ruhig, ich habe die Inventur fertig gekriegt, gekocht und mich schief gelacht wegen dem Hund. Ich werde bald anfangen mich, um die Vermietung zu kümmern, eine Möglichkeit etwas dazuzuverdienen. Die Sonne scheint, dass Geld ist da und alles ist gut. Eine Kollegin ist krank, aber es ist eh schon abgemacht, dass ich Aufgaben von ihr übernehme. Habe etwas Bammel, wenn der Hund ab Samstag zu mir kommt, er ist es einfach nicht gewöhnt bis zu 8 Stunden allein zu sein und ich habe bedenken, ob das gut geht. Einkaufen muss ich, aber vielleicht vorerst nur frühstücken, das ich die Menschen von dem Studienkredit heute kontaktiere sehe ich nicht, irgendwie heute kein Tag, wo ich finanzielle Verhandlungen führen möchte. Ich bin jedoch optimistisch, das wird alles finanziell, ich habe einen Meisterplan gegen die Angst entwickelt, ich werde leben, und zwar nicht auf Hartz IV Niveau trotz Arbeit, es gibt Lösungen. Auf in den sonnigen Tag, ich rieche Frühling.

Ungestört, Cevapcici, Reste und putzen

Guten Morgen, was für ein schöner Morgen. Eine lange ungestörte Nacht liegt hinter mir und auch jetzt stört niemand während ich Kaffee trinke und meine Morgentoilette erledige. Keiner da. Ich liebe ihn, aber Ruhe und Erholung liebe ich auch. Ich brauche einfach meine Ruhe und Erholung vom (Berufs-)Alltag, um herunterzukommen, ist da ständig jemand mit eigenen Interessen, gelingt das nicht oder nur schlecht. Ich meine sogar, dass das mit dem Bluthochdruck anfing, als er hier einzog, vorher waren die Werte unauffällig. Aber beobachten wir das weiter nach seinem Auszug. Heute zum Vater, die Buchhaltung wartet und ich werde Cevapcici mit Paprika-Reis machen. Gestern habe ich Reste gegessen, ein Teller Bolognese am Nachmittag und abends noch eine Kartoffelgemüsepfanne mit Leberkäse. Ich bin hier immer die, die die Reste isst, denn der Kerl ist sich zu fein dafür. Grau grüßt der Tag, immer noch Winter, ich will Frühling und ich will meine Privatsphäre, dann wäre alles gut. Auf Arbeit ist gestern nicht viel passiert, aber ich hatte mit einem elektrischen Kurzschluss im Büro zu kämpfen, hat eine Weile gedauert, bis ich den Verursacher hatte. Danach nur einkaufen und ab nach Hause. Geputzt nicht viel, nur staubsaugen und Wäsche waschen. Ich mag hier derzeit nicht die Putze sein, besonders nicht, wenn er die ganze Woche Zeit hatte und nicht geputzt hat. Kann ja eigentlich nicht sein, dass ich die ganze Woche arbeiten gehe und dann nach Feierabend, einkaufe, koche und putze. Ich warte auf mein Gehalt, nächsten Monat muss ich aufpassen mit meinen Ausgaben und den Dispokredit wieder etwas reduzieren, das sollte gelingen, denn im Februar stehen keine Sonderausgaben an. Die einzige Sonderausgabe ist ein Geschirr-Service von Ikea für knapp 30 Euro, das sollte ich verkraften. Mein aktuelles Geschirr-Service ist mittlerweile unvollständig und die Reste beschädigt. Irgendwie gebe ich gern Geld für Küchendinge aus, denn in der Küche soll alles da sein und funktionieren. Auf in den Tag, der Vater und der Hund wartet, auch wenn ich damit die Ruhe zu Hause verpasse.

Reise, Blutdruck, Inventur und neue Arbeitswelt

Guten Morgen. Er ist heute früh auf die Reise zu seinem Cousin gegangen und ich bin allein bis morgen. Komische Sache, gerade freue ich mich gar nicht. Grau grüßt der Tag und mein Blutdruck ist endlich wieder unten, gestern war er bedrohlich hoch. Halsschmerzen habe ich, darüber klagten auch die Kolleginnen, nur die haben heute frei. Brötchen warten, der Kaffee schmeckt und ich muss dringend einkaufen, denn hier fehlt so einiges. Morgen Inventur beim Vater, ich habe immer geflucht über die detaillierte und aufwendige Buchhaltung der Mutter, aber jetzt ist sie ein Segen. Seltsam, jetzt über ein Jahr nach ihrem Tod, an ihrer Buchhaltung zu sitzen. Fakt ist aber auch, jeder der dieses Buchhaltungssystem nicht jahrelang kennengelernt hat, wird es nur schwerlich verstehen. Ich verstehe es aber, werde alles noch bis zum Abschluss nach pflegen, dem Vater erklären und ihm alles für die steuerliche Erfassung übergeben. Gestern das Treffen mit dem Vorstand war ganz interessant und sehr harmonisch, irgendwie arbeite ich jetzt in einer ganz anderen Welt, einer Welt wo der Umgang miteinander rücksichtsvoll und wertschätzend ist. Ein ziemliches Kontrastprogramm zu den Internet Startups wo ich früher gearbeitet habe. Da hieß es immer nur höher, schneller, weiter und das bei prekären Arbeitsbedingungen. Schon seltsam, dass ich derzeit die Ernährerin bin, eine große Verantwortung, die aber gleichzeitig mein Selbstbewusstsein hebt, denn ich kämpfe nicht mehr für mich allein. Dreckig ist es hier, ich muss putzen, aber nach den Blutdruckwerten gestern, denke ich, ich sollte lieber entspannen und schlafen, was bringt mir eine saubere Wohnung, wenn ich dann im Krankenhaus liege? Montag werde ich endlich freihaben, ich vermute, da passiert dann gar nichts. Auf in den Tag und die Ruhe und Privatsphäre genossen.

Pizza, Hund, Sofa-Besetzer und keine Werbung

Guten Morgen, wie herrlich, er ist weg und ich habe noch reichlich Zeit bis zur Arbeit. Gestern der Tag war wieder anstrengend auf Arbeit allgemein und dann danach noch Pizza-Zutaten kaufen und ab nach Kreuzberg Pizza machen. Alles gut mit dem Vater und den Papieren und bald wird der Hund hier für eine Woche einziehen. Mein Schatz hatte die ganze Woche keine Arbeit, tragisch und nervig, aber nicht seine Schuld. Wer als Abrufer arbeitet, der kann halt auch mal eine Woche nicht angerufen werden. Fakt ist aber, das ist finanziell nicht lange tragbar und ich finde es auch nicht witzig, wenn er die ganze Woche Sofa-Besetzter spielt. Gestern noch gefreut, ich habe meinen Lohnzettel erhalten und plötzlich stand da mehr Geld drauf, dachte, das ist vielleicht ein Fehler der Buchhaltung und habe nachgefragt, aber kein Fehler, ich scheine ohne es zu wissen, eine Gehaltserhöhung bekommen zu haben. Sehr erfreulich. Der Plan die Studienkredite umzuschulden steht, es macht einfach keinen Sinn an zwei Stellen, mit hohen Zinsen und hoher monatlichen Belastung zu überweisen, wenn ich auch nur an eine Stelle, mit geringen Zinsen und geringer monatlichen Belastung überweisen kann. Ich will ja zahlen, aber so, dass ich dabei noch gut leben kann. Versuchen mich nicht mehr wegen der geplatzten Finanzierung für die Ausbildung aufzuregen, wenn mir langweilig wäre, könnte ich auch versuchen sie auf die Kostenübernahme zu verklagen, aber das ist mir alles zu stressig. Mich wurmt halt, dass eine andere Bewerberin, die ich kenne und die sich erst viel später beworben hat, die Finanzierung noch hat. Das ist einfach nicht fair und begründet wurde diese Auswahl gar nicht. Wären jetzt alle zugesagten Finanzierungen widerrufen worden, hätte ich weniger Probleme damit. So nehme ich es jetzt doch persönlich und frage mich, was denen an meiner Nase nicht passt. Gestern wurde hier etwas ungewollt, mein WordPress-Tarif verlängert, ein weiteres Jahr keine Werbung für meine Leser, aber dieses Mal hat nicht Oma, sondern ich bezahlt. Auf in den Tag, heute relativer Spätdienst, denn abends steht ein Treffen mit der Geschäftsführung an.

Morgenmuffel, Spanien, Anbieterwechsel und Pizza

Guten Morgen, diese Nacht nicht so schlimm und er geht mir gerade aus dem Weg, sehr gut. Ich bin und bleibe ein Morgenmuffel und finde (fordernde) Gesellschaft am Morgen einfach belastend. Gestern nicht viel passiert, ein paar Stunden Büro und danach zu einer Arbeitsgruppe, zu Hause dann Bolognese gekocht und dann nicht mehr viel. Der Kaffee schmeckt und er telefoniert in einen anderen Raum, immerhin ein wenig Privatsphäre. Der Anwalt in Spanien dreht am Rad, er will Kohle sehen, schnell und stellt Kostenaufstellungen auf, die einfach nicht stimmen. Sehr unangenehm, wenn man mit einer Sprachbarriere ein Erbe antreten soll und unbekannten Anwälten trauen soll. Heute sollte das Büro wieder voll sein, alle Kolleginnen da, ob das jetzt gut ist, darüber bin ich mir unsicher, derzeit liegt mein Ruhebedürfnis deutlich höher. Seine Zeit hier bei mir läuft ab und für den Moment finde ich die Aussicht allein zu sein, sehr attraktiv. Mein DSL-Anbieterwechsel hat geklappt und ich habe heute 220 Euro Gutschrift dafür bekommen, sehr schön, mein Konto sieht echt mies aus. Heute Abend zum Vater, Pizza machen, aber viel wichtiger über den seltsamen, spanischen Anwalt reden und was der von uns will. Jetzt wo ich keine Trainerausbildung machen werde, werde ich Zeit haben, da dieses Jahr noch persönlich vorbeizugehen, am besten mit Übersetzter. Auf in den Tag, die Arbeit wartet und dann mal weitersehen, ich werde spät nach Hause kommen heute.

Beschissene Nacht, geplatzte Finanzierung und allein

Was für eine beschissene Nacht. Er war nach mir schlafen, aber dafür früher wach, dazu noch eine schwache Blase diese Nacht. Also hieß es für mich heute Nacht, schlafen, aufwachen, schlafen, aufwachen, schlafen, aufwachen, schlafen und zu früh aufwachen. Da kommt Bombenstimmung bei mir auf, wenn ich nachts mehrfach geweckt werde und nicht ausschlafen darf. Dabei hat er gerade keine Arbeit und keine Verpflichtungen, ich bin der Arsch, der heute arbeiten darf und deswegen auch schlafen muss. Gestern eine Mail bekommen, dass mir die Finanzierung für meine Wunschausbildung geplatzt ist, jetzt bin ich zwar noch im Bewerbungsverfahren, aber sollten sie mich nehmen, habe ich keine Finanzierung, also bin ich wohl raus. Es wundert mich, dass die Frau, die mir die Finanzierung zugesagt hat, jetzt ziemlich schnell ihren Stuhl räumen muss und deswegen ihre Zusagen widerrufen muss, irgendwas muss da vorgefallen sein. Ansonsten gestern ein tendenziell stressiger Tag auf Arbeit, sehr viel zu tun, sehr viele Beratungen, aber ich denke ich habe mich wacker geschlagen. Heute etwas ruhiger, ich werde allein im Büro sein, denn alle meine Kollegen sind ausgeflogen oder krank. Die Erbangelegenheiten sind im Endspurt, bald wird es hoffentlich eine endgültige Lösung für Deutschland und Spanien geben. Für mich erstmal kein Grund zur Bereicherung, es sei denn ich übernehme, wie schon zugesagt, die Vermietung. Der Kaffee schmeckt und es ist dunkel und grau, mal sehen wie meine Beratung heute wird und wie ich mich heute Nachmittag fühle.