Nichts, nicht öde, Handwerker und Murmeltier

Guten Morgen. Zu früh, aber ich werde mich gleich wohl wieder hinlegen. Was ist passiert? Nichts, ich schlafe und studiere das Fernsehprogramm. Gegessen Reste und Pakete durch Hermes und Amazon erhalten. Putzen mit großen Staubmengen ist so eine Sache, ich reagiere gern allergisch, wie ich gestern bereute, die ganze Nase tat weh, gekrönt von Kopfschmerzen, das nächste Mal Atemmaske, habe ich ja reichlich dank Corona. Heute kommt er nach der Arbeit und wir Feiern Silvester zusammen, morgen dann zum Vater gemeinsam frühstücken. So richtig öde ist mir bisher nicht allein geworden, ich vermisse weder Gesellschaft noch Arbeit, für mich könnte es jetzt so noch locker eine Woche weitergehen oder länger. Ich finde es angenehm jederzeit schlafen zu können und dabei keinen Wecker zu stellen. Ich genieße die unbeobachtete Einsamkeit bevor er kommt. Ist nur schade ums Kochen, aber wenn keiner vorbeikommt und ich auch niemanden einlade, esse ich halt allein und koche deswegen halt eher nicht. Am Anfang des Jahres kommen Handwerker, Heizung ablesen, Wasserzähler tauschen und die unerwünschte Montage der Rauchmelder. Über diese staatliche Bevormundung könnte ich mich immer noch aufregen, wenn ich mich und meine Bude nieder fackeln will, dann ist das doch wohl meine Sache?! Stille im Haus und in der Stadt, das wird heute Nacht noch ganz anders werden, aber ich wohne ja nicht mehr in Kreuzberg, also wird es wohl nur halb zu schlimm. Auf in den Tag oder besser zurück ins Bett, der Alltag wird nächste Woche schon schnelle genug zurückkehren. Und täglich grüßt das Murmeltier…

Alptraum, Keller, Licht und Logistik

Guten Morgen, eine Alptraum-Nacht liegt hinter mir, ich habe von der Arbeit geträumt. 😦 Meine Ängste wie und ob es weiter geht, sind weiterhin gegeben. Gestern fleißig gewesen und das Bad sehr gründlich geputzt. Ich habe ein neues Badregal und deswegen musste alles mal durchgesehen und neu sortiert werden. Eklig finde ich immer noch die Stehpisser Spuren, wer hier im Stehen pisst, kann in Zukunft auch das Bad rundum die Toilette reinigen. Heute vielleicht in den Keller, aufräumen wäre die Mission oder doch alles ignorieren und nur neue Sachen reinstellen. Durch den Tod meiner Mutter ist es unübersichtlich geworden, denn vieles von ihr ruht jetzt im Keller. Gestern einkaufen gewesen, sehr viele Rentner im Laden, ich vermute die meisten waren 70 plus oder sahen wenigstens so aus. Mir war nicht klar, wie viele steinalte Menschen hier leben. Kaffee warm gemacht und Spülmaschine läuft, gute Laune gerade nicht vorhanden. Heute kommen Pakete oder auch nicht, obwohl kommen sie nicht mit DHL stehen die Chancen ganz gut, eine Lieferung bis zur Wohnungstür zu erhalten. Die Nachbarn schweigen, ich auch, es gibt nichts zu sagen, alle warten auf das nächste Jahr. Gegessen gestern eine Ofenfrisch Pizza und später Reste, keinen Bock zu kochen. Der Mann glänzt durch Abwesenheit, wie so oft, oder wie ich es vom Vater kenne. Endlich wurde das Licht vor den Mülltonnen wieder repariert/aktiviert, ob das Ratten fernhält ist aber fraglich, aber vielleicht hilft es den Nachbarn ihren Müll in die Tonne zu werfen und nicht danebenzustellen. Trotz Pandemie drehen die Immobilienpreise in Berlin durch, auch das runtergekommene 1-Zimmer-Apartment im Haus wurde zu einem extrem überteuerten Preis verkauft. Ich bin gespannt, wer da jetzt einzieht. Er muss arbeiten und hat später ein Bewerbungsgespräch, ich drücke ihm die Daumen, auch wenn es wieder kein Akademikerjob ist. Aber immerhin ist ein Job in Berlin und nicht in Brandenburg. Langsam frage ich mich auch, ob es vielleicht doch an der Hautfarbe liegt, das er und seine Freunde (alle mit Uniabschluss) nur Logistik-Jobs in Brandenburg angeboten bekommen. Bisher dachte ich, das liegt hauptsächlich an den Sprachkenntnissen, aber sein B1 Zertifikat scheint aktuell nur Chancen auf Logistik-Jobs in Berlin möglich zu machen. Ein blauer Himmel grüßt und Raureif ist auf den parkenden Autos zu sehen. Da war ich gestern so aktiv und heute ist schon wieder alles scheiße. Immerhin die Tage werden wieder länger, ich brauche Licht, diese monatelange Dunkelheit erhellt nicht gerade das Gemüt. Ich bin mir sicher, Silvester wird es ordentlich knallen in der Stadt und ich meine nicht die Silvesterböller trotz Verkaufsverbot. Auf in den Tag oder besser auf nirgendwo hin: Whats goes up, must come down….

Nichts, Gefühlsreise und Faulheit

Guten Morgen, ganz passabel geschlafen und wieder wild, aber harmlos geträumt. Gestern nicht viel passiert außer ein Telefonat und ein Chat. Wäsche gewaschen und eine vollständige Lieferung von Rewe erhalten, die bleiben aber trotzdem zu teuer. Fernsehen geguckt und weiter Rotkohl gegessen, einen Teil konnte ich einfrieren, aber der Rest muss gegessen werden. Heute einkaufen, habe ich beschlossen, das Haus verlassen wegen nicht wirklich dringenden Grund, aber war jetzt tagelang zu Hause und bin nur Müll wegbringen gegangen, außerdem stapeln sich die Pfandflaschen. Wieder keine Negative gescannt, irgendwie ist mir das zu anstrengend, emotional anstrengend, diese ganzen vergangenen Gefühle. Gefühle einer Teenager-Nadine, die wirklich nicht glücklich war. Das mein Hermes Paketshop zu ist, ist blöd. Wie soll ich jetzt Pakete zurückschicken? Der einzige Weg wäre der weit entfernte DHL Shop mit langer Warteschlange. Aber bleibe ich mal optimistisch, dass sich das im Januar noch klären wird. Friedlich hier, nur meine Vögel singen ein Lied und ich drücke mich wieder vor dem Boden wischen. Staubsaugen gar kein Problem gestern, aber wischen? Ach nöe. Mein Schatz ist weiter im Bewerbungsmodus, ich hoffe es klappt bald irgendwas, am besten natürlich im Zusammenhang mit seinem Studium und nicht wieder Logistik. Habe ihm Platz in der Küche gemacht, er soll sich auch entfalten dürfen, ist aber schwierig, wenn schon alles voll von meinen Sachen ist. Auf in den Tag, heißt Dusche und dann ab in den Supermarkt, frische Brötchen wären zum Frühstück doch ganz schön.

Geträumt, Pennerlook, Neu und Ohrwurm

Guten Morgen, endlich ein wirklich guter Morgen, genug geschlafen. Wirr geträumt, aber nicht bedrohlich. Er muss arbeiten, ich muss gar nichts und finde das gut so. Heute zwei Lieferungen, vielleicht vorher duschen, bin im Pennerlook, wobei es mir fern liegt Lieferanten beeindrucken zu wollen. Gestern fast nichts gemacht, gut den Müll rausgebracht, dann aber nichts mehr. Gekocht dann doch lieber Nudeln mit einer Pilz-Schinken-Rahmsoße. Der Kaffee schmeckt und ich blicke leicht müffelt entspannt um mich. Keine Frauenschmerzen mehr und schweigende Nachbarn. Es ist immer noch ungewöhnlich in unserem Schlafzimmer zu schlafen, jahrelang habe ich in einem sehr kleinen Zimmer mit kleinem Bett geschlafen und jetzt schlafe ich im großen Zimmer auf einer Fläche von 1,80 x 2,00 m. Er hat den Leitspruch: Neu ist besser! Na ja vielleicht manchmal zutreffend, generell stimme ich dem aber nicht zu. Eigentlich stehe ich sogar nicht auf Veränderung, das steht im totalen Gegensatz zu „Neu ist besser“. Mir reicht immer noch meine medikamentöse Umstellung, das macht viel mit meinem Körper und meiner Seele, immer noch. Aber gut 7 Jahre habe ich den viel zu starken Kram genommen, ein Körper und auch eine Seele braucht Zeit um sich zu erholen. Gestern keine Negative gescannt, dafür ferngesehen und kaum gechattet, sogar darauf habe ich gerade wenig Bock. Dieser Kommunikationsterror, beruflich wie privat. Ich kann gerade gut schweigen und gar nichts tun, doch Musik darf nicht fehlen, mein Ohrwurm zum Morgen:

Still, Restessen, fernsehen und Langeweile

Guten Morgen, so Weihnachten geschafft und ein grauer Sonntag grüßt. Still ist es hier, sehr still, sogar kaum Autos zu hören. Die Nacht war nicht der Hit, wieder zweimal wach, aber ausgeschlafen. Heute nirgendwo hin und ich glaube auch niemanden sehen. Dem Vater abgesagt und der Mann hat gestern noch mit Freunden gefeiert. Dann habe ich endlich Zeit für Foto-Negative. Schmerzen haben aufgehört und die Bude sieht ok aus. Gestern Restessen und abends noch selbstgemachte Burger, heute vielleicht gefüllte Paprika. Viel ferngesehen, mit dabei: Captain Future, the Crowds, Rapunzel total verföhnt, das verflixte siebte Jahr und das letzte Einhorn. Heute, ich schäme mich fast, läuft auf TLC den ganzen Tag Couponing extrem, ich freue mich drüber und die Aufnahme läuft. Der Kaffee schmeckt, aber es wird wohl besser bei einem Kaffee bleiben, der Blutdruck ist etwas hoch. Müll wegbringen ist heute die Mission des Tages, Weihnachten entsorgen. Gestern endlich Haare gefärbt, ich werde immer grauer, aber bin zu eitel um dazu zustehen. Über Weihnachten doch wieder bestellt, aber nur Kleinigkeiten, auch so verschwindet ein Weihnachtsgutschein. Langweilig, alles langweilig bei mir, aber reicht ja auch nach dem Drama der letzten Wochen, also nicht beschweren, sondern genießen. Frühstück wäre was, aber ich bin unentschlossen, vielleicht auch wieder ins Bett. Wünsche einen entspannten Sonntag da draußen!

Ente, Hausmusik, Weihnachten und Stille

Guten Morgen, die Elefanten sind gerade eingefallen, es rumpelt und pumbelt in der Wohnung über mir. Die Ente gestern ist gut geworden, besonders dafür, dass es meine erste Ente war. Den Rotkohl mochte er dann doch nicht, super, da hätte ich auch nur ein Glas aufschrauben können, statt stundenlang zu kochen. Gestern zusammen musiziert das war schön, er spielte Keyboard und ich habe gesungen. Das Keyboard ist aber eher was für Anfänger und geht zurück, schade, so ein bisschen Hausmusik macht Spaß. Steuersoftware bestellt, ich will meine/unsere Steuererklärung selber machen. Weihnachten 2020 für mich gar nicht so schlecht, denn ich stehe nicht auf Menschenansammlungen. Ich mag Menschen, aber ausgewählte, wohldosiert. Immer noch Schmerzen, aber es wird schon besser, die Nacht mit ihm war besser als ohne ihn, ich schlafe ruhiger, weil ein Mann da ist der mich beschützt. Rewe hat einen Gutschein geschickt für die unvollständige Bestellung, ist ok für mich, trotz Mindestbestellwert weit über den Gutscheinwert. Mal sehen was heute wird, bisher kein Frühstück und keine Pläne. Niedriger Blutdruck und Kaffee darauf, meine Vögel stressen nur gerade. Veränderung, ich empfinde es immer noch als bedrohlich, dass er hier bald einzieht, aber ich glaube wir finden unseren Weg. Er war viele Jahre allein, ich auch, so haben wir beide hier und da das Bedürfnis nach alleiniger Ruhe, aber es gibt hier ja genug Räume und keiner ist dem anderen böse, wegen eines Rückzugs. Weihnachten ist in Afrika etwas ganz anderes als eine stille Nacht, eher das Gegenteil, Party ist da angesagt. Der Bruder schlug Weihnachten ein Treffen zum Neujahr vor, ich war überrascht und erfreut, endlich ist er wieder dabei bei Familientreffen. Nicht an die Arbeit denken, ist mal gut jetzt, auch ich habe eine Pause verdient und brauche diese auch. Ein grauer Tag grüßt im ruhigen Osten und ich genieße es, dass man mit meinem Mann auch schweigen kann.

Schmerzen, Raclette, Rotkohl und friedliche Stille

Guten Morgen, der Morgen ist wirklich ganz passabel, die Nacht war es nicht. Ständig wach gewesen in der Nacht mit Schmerzen. Aber solange wieder hingelegt, bis ich mich jetzt doch als ausgeschlafen betrachten würde. Gestern mit dem Bruder und Vater war angenehm, Raclette gegessen und ich glaube die Nacht auch ein Problem wegen den übermäßigen Käsekonsum. Laktoseintoleranz lässt grüßen. Gestern weitere Gespräche mit den Kolleginnen, aber jetzt ist mal Schluss, keinen Bock auf Kolleginnen und Arbeitsthemen mehr dieses Jahr. Geschenkt gab es für mich einen Teil der Kosten meines Testaments und einen Amazon-Gutschein. Nicht so romantisch, aber praktisch. Heute dann feiern mit dem Mann, aber könnte sein, dass da mein Geschenk noch irgendwo auf dem Postweg ist. Heute dann ein eher traditionelles Essen, ich werde frischen Rotkohl mit Ente und Klößen vorbereiten. Die Vögel schreien in die totale Ruhe des Hauses. Kein Nachbar zu hören, gespenstisch still. Finde ich aber gut. Heute vielleicht noch etwas putzen für das Fest zu Hause und wahrscheinlich gleich schon parallel zum Frühstück den Rotkohl auf den Herd bringen, denn der muss viele Stunden kochen. Stimmung eigentlich ganz gut, wären da nicht die Schmerzen. Der Kaffee schmeckt, die Vorräte hier stimmen, alles da. Kein Grund das Haus zu verlassen. Ruhige Musik ertönt, kein Bock auf Hektik, alles friedlich hier, erst Frau Torrini und jetzt ein Oldie but Goldie:

Ich wünsche da draußen entspannte und friedliche Weihnachtstage, alles wird gut, irgendwann.

Frohe Weihnachten!

Guten Morgen und eine frohe Weihnacht! Immer noch Diskussionen im Team, obwohl ich eigentlich Urlaub habe. Nicht so gute Nacht, aber insgesamt genug geschlafen. Geschenke sind verpackt und gestern gab es Kartoffelsuppe für mich. Versuche ich heute noch frischen Rotkohl zu bekommen? Ist eine Frage, die sich mir stellt. Ein grauer Tag ohne Regen grüßt und mein Herzschlag hat sich endlich beruhigt. Noch ein bisschen putzen wäre ein Plan und mich selber an hübschen, auch wenn es Vater und Bruder wahrscheinlich egal ist, wie ich aussehe. Mit ihm gerade Frieden, wir planen die gemeinsame Wohnung ab Januar, hoffentlich geht das gut. Immer noch nicht zu den Negativen gekommen, ständig ist was und ich bin zu unruhig. Überlege das Medikament wieder auf den Morgen zu legen, das könnte die Ursache für meinen schlechten Schlaf sein. Heute gibt es Raclette beim Vater, morgen dann Ente mit dem Mann, alles andere ist noch offen, aber Kühlschrank und Tiefkühler sind voll. Ruhig ist er hier, kein Kindergeschrei, kaum Autos, das finde ich doch sehr angenehm. Duschen wäre eine Maßnahme und Frühstück. Ich könnte gerade wieder jammern, aber ich lasse es, es gibt viele denen es schlechter geht. Stattdessen wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und hoffe niemand bleibt allein!

DANKE! :-)

Heute ist ein guter Tag, erst musste ich feststellen, dass es doch eine überraschende Corona-Zulage für mich gab und dann hat es Amazon geschafft alle Pakete, trotz anderer Ankündigung, heute zuzustellen! Gut das ging jetzt mit DPD, UPS und DHL, aber alle Pakete da! Ein Hoch auf die Paketzusteller, ihr seid die Helden die Weihnachten retten! Auch Dank an die Firma, dass sie sich für Geld beworben haben, dass für Helfer ist. DANKE! 🙂

Gespräche, Job, Ehe, Briefe und die Welt

Guten Morgen, schon besser. Alles wird gut. Mit dem Vorstand gesprochen, mit den Kolleginnen gesprochen, es ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Das gesamte Team finde die personelle Veränderung genauso ungut wie ich, gemeinsam können wir das abwenden. Das heißt vorerst werde ich im Januar wieder an die gewöhnte Arbeitsstelle zurückkehren. Erleichterung, sich jetzt einen neuen Job suchen, muss ja nicht sein und es bleibt dabei ich liebe meine Arbeit, nur die Entscheidungen der Leitung halt nicht. Es soll einen Corona-Bonus geben, ich bin gespannt was da bei mir ankommt. Mit ihm vorerst auch wieder Frieden, ohne Ring. Die Sprachbarriere zwischen uns schafft immer wieder Missverständnisse, wie sich jetzt wieder herausstellte. Er hat mich nicht verstanden, ich habe ihn nicht verstanden, zu mindestens was das Zusammenwohnen angeht. Versuchen wir es weiter. Ich bin erstmal erleichtert, dass sich für den Moment weder der Job noch die Beziehung erledigt hat. Das wäre auch ein beschissenes Weihnachtsgeschenk gewesen.
Bin fast ein bisschen glücklich, aber vorsichtig. Gestern tatsächlich die wichtigen Briefe zum Jahresende geschrieben und verschickt. Gestern nochmal Süßigkeiten für meine 3 Männer gekauft, jetzt reicht es aber. Heute Bude aufräumen und vielleicht endlich an die Foto-Negative machen, darauf freue ich mich und ich denke, jetzt bin ich auch entspannt genug dafür. Ich beruhige mich langsam, Blutdruck ok, aber Herzschlag zu schnell wegen der ganzen Aufregung. Der Kaffee schmeckt und inspiriert von ihm gab es gerade ein Rührei-Brötchen. Müll wegbringen muss ich, sonst muss ich aber gar nichts. Probleme vorerst aus der Welt geschafft und alles Wichtige für dieses Jahr erledigt. Er ist zur Arbeit gefahren, aber wird bald wieder kommen, dann für immer. So wie es jetzt aussieht, wird es ein ruhiges, friedliches Fest. Bin wieder besser drauf, die Welt geht nicht heute unter, vielleicht später, aber nicht heute und nicht Weihnachten.