Regen, müde, kochen und vorbei?

Guten Morgen, ne sein wir ehrlich es regnet seit gestern und weit und breit keine Sonne, dafür aber auch sehr kühl. Der Tag gestern mit dem Vater war gut, allerdings bin ich dann nach dem Frühstück auf dem Sofa eingepennt, über zwei Stunden. War aber nicht schlimm, passte sogar, früher schlief ich jeden Sonntag auf dem Sofa. Das Essen ist dann auch gelungen und es wurde spät. Aktuell könnte ich nur schlafen, nicht aus Depression, einfach Müdigkeit. Seitdem ich die Blutdrucksenker erhöht nehme bin ich nachmittags immer müde. Spät wurde es dann auch bei mir als ich nach Hause kam, kaum gechattet, Fernsehen nervte und dann knapp zwei Stunden einem Hörbuch gelauscht. Aktuell scheint es das gewesen zu sein mit Sandalen, es ist kalt, windig und regnet, da ziehe ich auch lieber Socken an, mein neues gelbes Lieblingskleid bleibt dann wohl auch zu Hause. Arbeit, Arbeit wartet morgen, vielleicht besser so, obwohl ich das mit der Tagesstruktur diese Woche auch allein hingekriegt habe. Heute Abend kommt vielleicht der beste schwule Freund, er wollte kochen und ich habe das hier vorgeschlagen. Habe ihn lange nicht gesehen, weil er auf Reisen war, bei uns gibt es immer viel zu besprechen. Der Kaffee schmeckt und ich bin müde, sagt auch mein Herzschlag unter 80, alles entspannt so weit. Mein Bein tut wieder weh, aber noch ist für mich gefühlt nicht der Zeitpunkt das Neuroleptika wieder zu reduzieren. Meine Welt dreht immer noch Scheibe, nichts von Sicherheit und Entspannung in Sicht. Der Nachbar bohrt wieder, was hat der für ein Problem? Die Straße ist laut, alle rasen wieder, jetzt wo Corona „vorbei“ ist. Leider ist gar nichts vorbei, aber gut diese Erkenntnis gibt es dann später. Angefragt für eine neue/gebrauchte Spülmaschine bei Ebay, obwohl das mit den Abwaschen per Hand gerade geht. Es gibt so einige Händler in Berlin, die sich auf gebrauchte Küchengeräte spezialisiert haben. Heute keine Pakete oder Lieferungen erwartet, auch mal ganz entspannend. Dieses ständige Warten zu Hause ist dann doch irgendwie anstrengend und ich dann der Stalker der am Rechner die Wege des Lieferanten verfolgt, weil ich endlich will das er da war und ich mich anderen Dingen widmen kann. Eigentlich fühle ich mich gerade nach Winter Traurigkeit, aber gestern hat der Vater mir einen Ohrwurm ins Ohr gesetzt, das dicke B klingt immer noch, also der Song des Tages:

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