Wach, Beratungen, Termine, Biontech, Udon und Teufel

Ein Gruß aus der Nacht, völlig unpassend wach, dann halt schreiben. Wohlfühlskala gerade im Nullbereich und Kaffee darauf. Zum Glück heute Homeoffice und gleich weiterschlafen. Heute Pakete Tag, es sollten welche kommen und es warten welche in der Postfiliale. Der Vorsatz nichts mehr bestellen, hat dann wohl gar nicht geklappt. Aktuell wieder Terminprobleme, zu viele Termine, die sich dann auch noch überschneiden. Es wird zu viel, um sich alles zu merken. Aktuell jongliere ich ständig mit den privaten Terminen und bin nur mäßig erfolgreich. Vorbei die Zeiten wo ich mir meinen einen Termin die Woche oder höchstens am Tag merken konnte?! Auf der Arbeit habe ich dazu einen Kalender im Rechner, aber privat nur einen Papierkalender. Gestern der Tag war ok, war nett im Büro und es wurden mit den Kolleginnen viele Beratungen gemacht. Der Mann schickt Geld, für Einkäufe, nachdem ich über die Lebensmittelpreise gejammert hatte. Versuchen wir es positiv zu sehen, aus keine Zeit und immer pleite ist jetzt gar keine Zeit und nicht mehr pleite geworden. Eine Stelle gefunden an der ich, obwohl über 30 Jahre alt, Biontech in 5 Minuten kriegen soll, das wird eine schöne Stadtreise da hinzukommen, aber ich hoffe auf weniger Nebenwirkungen als mit Moderna.

Das Hähnchengericht gestern war lecker, aber nicht der Hammer, irgendwie stehe ich gerade nicht so auf Paprika. Heute wieder asiatisch mit Udon-Nudeln. Neuen Kerzenständer für die Wand erhalten, ich finde es genial auch an den Wänden Kerzen zu haben. Das mit den Kerzen ziehe ich hier gerade durch, abends brennen hier auch mal bis zu 10 Kerzen gleichzeitig im Zimmer und das alles ohne Feueralarm. Es ist dunkel, die Straße schweigt fast und keine Nachbarn zu hören. Ich bin in Wandlung, ich habe den Eindruck Rückverwandlung, bin wieder aktiver, rede eloquenter und mein bitterböser Humor ist zurück. Abgrenzung, Abgrenzung heißt es jetzt auf der Arbeit, um nicht unterzugehen. Das tut mir gut, das tut mir leid, aber ein absaufender Rettungsschwimmer rettet niemanden. Die Woche erneut gehört, ich möge die Projektleitung machen, mache ich ja schon, weil es sonst keiner macht, aber halt nicht offiziell. Das ist jetzt irgendwie Déjà-vu, das hatten wir doch früher schon mal, dass ich ein Team aufbaue und leite, aber offiziell klein gehalten werde. Bei meinen jetzigen Chefs aber sicher keine böse Absicht, ganz im Gegenteil zum alten Chef. Warten wir ab wie es weitergeht. Besser auf mich aufpassen habe ich denke ich gelernt, aber gut bin ich immer noch nicht darin.

Mit dem schwarzen Humor sind auch wieder böse Seiten an mir erwacht, jetzt bloß keine Angst davor bekommen, nicht immer der Engel zu sein. Wobei Engel müssen nicht immer nett sein? Wie uns die Fernsehserie Lucifer nahebringt? Ja Berlin hat mich auch zum Teufel gemacht, anders hätte ich hier nicht überlebt. Ach, die Stones besingen es ganz gut:

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