Heiß, Kartoffeln, Geldanlage, Hunger und Denken

Guten Morgen, zu früh, aber auch zu heiß in der Nacht. 27 Grad um 5:55 Uhr, die Nachttemperatur muss höher gewesen sein und ich habe geschwitzt wie Sau. Leider kein Regen gestern und heute wohl auch nicht. Der Ventilator ist seit gestern wieder mein Freund. Der Kaffee schmeckt und ich schweige in den Tag. Meine Trueman Show geht weiter, aber ich bin wieder etwas ruhiger. Sonnenschein ist zu sehen, Regen wäre mir lieber. Beim Mann gewesen, das hat ganz gutgetan, sein afrikanisches Essen nur bedingt, also später lieber mit Kartoffelsuppe weitergemacht. Die Preise für Essen sind gerade echt der Hammer, da wo ich früher 60-70 Euro zahlte, werden jetzt über 100 Euro fällig. Essen als Luxusgut, grausame Gegenwart. Langsam kann man wirklich davon sprechen, dass angelegte Vorräte eine Geldanlage sind.

Leider ist davon auszugehen, dass das so bleibt, wenn sogar die Baerbock von Hungerkrise spricht. Ich teile, was ich habe, mit dem Mann, der aufgehört hat über meine Vorratshaltung zu lachen. Im Gegenteil, wenn der freiwillig Kartoffeln isst, dann ist da mehr als ein Groschen gefallen. Immerhin mein Stromabschlag hat sich verringert, langsam kommen wir auch an den Punkt wo eine Kerze anzünden günstiger ist, als eine Glühbirne brennen lassen. Kerzen habe ich noch reichlich, die nächste Investition, die Mann und Vater erst lächerlich fanden. Wie sagte Juliane Werding? Denn am Ende lache ich über dich…

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