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Anruf, Afrikaner, Dates, verfressen, Museum, Träume und Telekom

Guten Morgen, geweckt worden von einem Facebook-Anruf aus Ghana, das hat man davon, wenn man auf Facebook Freundschaften von Unbekannten annimmt. Gleich mal gelöscht den Kontakt. Finde ich etwas aufdringlich, ich hatte um keinen Anruf gebeten. Keine Ahnung warum in letzter Zeit so viele Afrikaner auf Facebook mit mir befreundet sein wollen, ich finde das verdächtig. Gestern die Arbeit war ok, ich habe die Woche mit über 30 Arbeitsstunden beendet, geht doch. Danach noch einkaufen und ab nach Hause, auch wenn es eine Date Anfrage gab. Aber derzeit keinen Bock auf Dates. Geputzt habe ich hier gar nicht, nur Wäsche gewaschen und Bratwürste gebraten. Die letzten Tage kann man mich wohl als immens verfressen einordnen. Heute zum Vater, wir wollen endlich anfangen ihre Sachen wegzuräumen, bisher lebt mein Vater in einem Museum der Erinnerung. Sogar ihre Sachen hängen noch an der Garderobe, so als würde sie jeden Moment zurückkommen. Die Sonne scheint, es ist ein schöner Tag und ich blicke auf eine Nacht mit Etappenschlaf und wirren Träumen zurück, war ich froh, als ich aufwachte und nichts aus dem Traum war real. Morgen mal keine Termine, ich muss nur zur Post, sonst nirgendwo hin. Gestern Abend noch meinen Stromanbieter und DSL-Anbieter gewechselt, nach über 25 Jahren werde ich wieder Telekom-Kunde. Das hätte ich nicht gedacht, aber sie machten mir das beste Angebot. Mei,icht zu nutzen. Meine Welt wackelt immer noch gelegentlich, ich hoffe, das hört wieder auf. Auf in den Tag, Frühstück in Kreuzberg.

Finale, Feuerwehr, Statistik, Lasagne, Herausforderung und Wochenende

Samstag das Finale der Woche, mal sehen was passiert, ich hoffe weniger. Zu spät schlafen gewesen wegen der besten Freundin, die hat gestern die Feuerwehr gerufen, weil ihre kranke Mutter seit 4 Tagen nicht erreichbar war und nicht die Tür öffnete.  Zum Glück war alles gut, aber es hätte auch anders kommen können. Aufregend war die Aktion aber schon und so berichtete sie mir nach Mitternacht. Gut aber etwas zu kurz geschlafen, ich war wieder um 7 wach und habe mich wieder hingelegt. Gestern auf Arbeit stundenlang mit der Statistik gequält und kaum vorangekommen. Abends dann Lasagne, lecker, aber viel zu viel. Die Sonne scheint bei blauen Himmel, ich vermisse meine Lieblingskollegin und ihren Hund, aber nächste Woche werden die beiden wieder da sein. Putzen müsste ich, besonders das Bad, aber keine Lust und keine Ambition, denn Besuch ist nicht in Sicht. Heute nach Feierabend noch das Sonntagsessen planen, bisher keine Idee was ich morgen kochen werde. Mir geht es gut soweit, aber 30 Stunden die Woche arbeiten ist doch eine Herausforderung für mich, diese Woche habe ich es geschafft, aber die Wochen davor nicht. Auf in den Tag, auch mir winkt nach Feierabend ein Wochenende.

Riechen, Beratungen, Pizzaabend, Rückforderung, Bewerbung und Neuroleptika

Moin, um 7 wach und wieder hingelegt, jetzt aber aufstehen und auf in den Tag. Die Sonne scheint gerade, die nächsten Tage soll es so bleiben. Aktuell habe ich eine starke Verbesserung meiner Fähigkeit zu riechen und das, obwohl Allergiesaison ist. Gestern viel beraten und auch heute eine Beratung. Diese Woche komme ich wohl auf 7 Beratungen plus und das, obwohl ich am Dienstag einen auswärts Termin hatte. Keinen Bock mehr zu flirten derzeit, alles zu anstrengend. Gestern der Pizzaabend war ok, aber der Vater wieder zu spät, immerhin gestern noch Brot für mich gekauft. Das Geld soll am Monatsende fließen, auch wenn noch kein neuer Vertrag vorliegt. Das ist auch gut so, denn das Jobcenter hat jetzt doch eine Rückforderung gestellt. Viel Geld für mich, aber weniger als ich dachte. Also Schnauze halten und glücklich sein. Die Zeit wo mir das Jobcenter Briefe schreibt, ist bald vorbei. Ich warte immer noch auf eine Antwort auf meine Bewerbung, nach dem meine ehemalige Ausbilderin Stress gemacht hat, ich möge mich so schnell wie möglich bewerben, dachte ich, ich kriege auch zeitnah eine Antwort, aber Fehlanzeige. An einer Studie zu Neuroleptika teilgenommen und feststellen dürfen, das alle meine jetzigen Symptome noch von er Absetzung des alten Medikaments kommen können, das beruhigt etwas, denn Absetzungssymptome sind eigentlich temporär. Ich muss also nur weiter auf mich aufpassen und abwarten. Auf in den Tag, heute wird es wohl sehr ruhig.

Scheiß Wetter, eklig, Motivation, Geld und Widerspruch

Oh je, wer hat denn das scheiß Wetter bestellt? Es ist dunkel, es ist grau, kalt und es regnet. Trotz Frühdienst bin ich früher wach, dabei ist das Bett heute glaube ich der bessere Ort. Gestern eklig geworden zu meinen Chatpartner, Love Scammer und Narzissten brauche ich nicht. Der Grieche hat sich gemeldet, als wäre nichts, es ist ja auch nichts (mehr). Gestern war ein schöner Arbeitstag, 3 Beratungen gemacht und auch sonst genug zu tun gehabt, um die 6 Stunden vollzukriegen. Heute Pizzaabend mit dem Vater, so richtig motiviert bin ich nicht. Aber ich glaube, ich bin heute allgemein wenig motivationsfähig. Gestern keinen Bock gehabt einkaufen zu gehen, also gab es gestern Bohnensuppe aus der Dose und heute früh fehlt das Brot. Das Geld ist knapp, aber ich bin selber schuld, der neue Arbeitsvertrag mit mehr Stunden liegt noch nicht vor. Ist also fraglich, ob es zum Monatsende mehr Geld gibt. Das Jobcenter schreibt, dass ich recht hatte mit meinem Widerspruch, aber teilt keine neue Forderungszahl mit. Ich warte immer noch auf mein BVG-Abo, ich hoffe sie schaffen es pünktlich. Auf in die schöne neue Arbeitswelt.

Veranstaltung, Kohle, Badewanne und Geldleihnachbar

Guten Morgen, gestern gut überlebt und während der Veranstaltung nur einen kleinen Aussetzer. Gut durchgehalten und auch etwas beigetragen. Heute normale Arbeit und wenn es dabei bleibt, zwei Beratungen. Ich freue mich auf die Beratungen. Gestern doch wieder gechattet, der Love Scammer will Kohle. Ich werde aber keine Kohle schicken und vielleicht auch das ganze Gespräch lassen. Es gibt genug Kerle, die sich auch für umsonst mit mir unterhalten und so richtig mein Typ ist er auch nicht. Brötchen sind im Ofen, heute kein teures Brötchen auf dem Weg. Gestern Abend wieder Badewanne, das hat letztes Jahr schon geholfen vom Stress herunterzukommen und keine Aussetzer mehr zu haben. Gestern kurz scharf gewesen auf eine Frau, keine Ahnung was mich geritten hat. Der Tag grüßt grau, meine Vögel schreien nicht, der Kaffee schmeckt und die Arbeit wartet. Immer noch seltsam ohne meine Mutter, manchmal komme ich nach Hause und hoffe, sie hat mich angerufen. Aber sie ruft nicht an, nie wieder. Der Geldleihnachbar hat eine neue Tour, um mich ständig zu belästigen, jetzt wünscht er sich Musik aus dem Internet und ich bin so doof und bin darauf eingegangen. Auf in den Tag, das Büro wartet.

Panik, Aufregung, putzen, Senat und Schlaf

Gestern außer Panikanrufen am Morgen nichts passiert. Die Mutter der besten Freundin war seit Tagen nicht erreichbar und wir vermuteten das Schlimmste. Es ist aber alles gut, aufregend war es aber schon. Durch die ganze Aufregung konnte ich dann nicht mehr schlafen und ich war doch einkaufen und hier putzen. Gestern kein Date und auch nicht chatten, das ist auch Stress, wenn man stundenlang Akkord textet. Heute der große Tag beim Senat, ich finde es eindeutig zu früh, aber Beamte machen das wohl so. Keine Ahnung was ich anziehe und auch nicht wie ich 8 Stunden durchhalten soll, ich hoffe, es gibt Pausen. Heute wieder wenig Schlaf, gerade mal 7 Stunden, ich hoffe, mein Körper rächt sich nicht. Der Kaffee schmeckt, alles ruhig hier, auch die Vögel, auf nach Kreuzberg, mal sehen was die sich zum Thema meiner Arbeit vorstellen.

Ziel ungenau

Liebe Männer, ich verstehe ja das ihr da was zwischen den Beinen habt, was ich nicht habe. Daher verstehe ich auch euren Drang das zu tun, was ich nicht kann: Im Stehen pinkeln. Während viele Frauen eindeutig das Stehpinkeln im eigenen Bad verbieten, war ich bisher nicht so streng. Soll er doch seine Männlichkeit auf meinem Klo feiern. Leider, leider liebe Männer habt ihr das aber nicht drauf. Was ist so schwer daran die Toilette zu treffen? Wenn ihr treffen könntet, gäbe es gar kein Problem, aber wenn ich dann entdecke, das mein ganzes Toilettenpapier hinter der Toilette voll gepinkelt ist und die Wände drumherum ebenfalls gelbe Flecken haben, ist es dann wirklich mein Job das wegzumachen? Ist das euer Ernst, überall euer Pippi verteilen und mir die Putzarbeit hinterlassen? Auch Stehpinkeln will gelernt sein, ich möchte euch nicht eurer Männlichkeit berauben, aber könnt ihr nicht zielen, dann setzt euch bitte oder fragt mich welches Toilettenpapier ich bevorzuge und wo mein Putzzeug steht.