Krankheit und Probearbeiten

Tja da sage ich dem Leben den Kampf an und dann erwischt mich eine Krankheit. Denke keine Grippe oder Erkältung, obwohl vielleicht doch. Hals tut weh und Nase zu, aber kein Fieber oder so. Die Tage Kontakt gehabt zu jemanden mit Grippe und mit Bronchitis. Bin jetzt unsicher, ob ich so Probearbeiten kann, eigentlich keine guten Voraussetzungen. Die ganze Nacht immer wieder wach geworden von Halsschmerzen, aber auch die Nase spinnt. Könnte derzeit nur trinken und trinken und ich würde auch gern schlafen, aber das geht nicht. Da habe ich mein Gerstenkorn gerade überlebt und jetzt der Scheiß, heute von 13 bis 22 Uhr unterwegs zu sein erscheint mir als nicht so tolle Idee. Warten wir 2 Stunden ab, dann entscheide ich.

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Es geht voran, 30 Stunden Woche, Teamsitzung und bester Weg

Keine Ahnung was mit mir los ist, gestern um 22 Uhr schlafen gegangen und heute bis 9 gepennt. Wirr geträumt, aber alles wieder vergessen. Es geht voran, der Probetag die Woche steht und der Urlaub auch. Jetzt muss ich nur noch durchhalten bis November. Gestern nur das Nötigste eingekauft, keine Vorräte, aber noch geht es hier allen gefiederten und ungefiederten Bewohnern gut.

Mal sehen wie es morgen wird, mein Plan ist ja mit 30 Stunden Arbeit die Woche genau soviel zu verdienen wie früher mit 40 Stunden plus die Woche, das scheint derzeit machbar, wenn das klappt, bin ich beruflich sehr zufrieden. Und wenn es nicht klappt, finde ich einen anderen Weg, mein Dickkopf hat bisher immer viel erreicht. Auf Arbeit halte ich zu meinen möglichen Nebenverdienst bisher die Klappe, das gebe ich erst bekannt, wenn es feststeht.

Heute Teamsitzung, dieses Mal mit mir, so soll es auch sein, ein Team, das ohne mich Teamsitzung macht ist auch Dauer nicht tragbar. Aktuell türmen sich die Fernsehaufnahmen auf meiner Festplatte, komme nicht zum Sehen oder habe keine Lust sie zu sehen. Von ihm nichts gehört, angeblich ist er zu krank mich zu sehen, geht aber auf Konzerte und auf Ausflüge, scheiß Facebookspionage, aber gut ich weiß Bescheid, auch wenn es nicht gerade schmeichelhaft ist. Kümmere ich mich doch mal um meinen Scheiß und nicht um seinen, das ist wohl der beste Weg.

Schlaf, Urlaub, Job und Einbahnstraße

Früh zu wenig Schlaf, aber noch alles im grünen Bereich. Kaffee gekocht, rauchen, atmen, auch heute werde ich es packen. Nur wenig Klienten zu betreuen und Stellung halten. Mein Urlaub hat sich erstmal erledigt, weil ich wegen der Kollegin bis gestern nicht die Flugbuchung zusagen konnte. Ärgerlich, vor allem, nachdem sie schon wochenlang Urlaub hatte und ich gar nicht. Unfair ist das, denn sie musste die letzten Wochen nicht besonders hart dran. Gestern noch telefoniert und meinen Frust dazu losgeworden, der andere Arbeitgeber meldet sich nicht, aber wenn nicht, werde ich es auch überleben. Ich kann mir auch bessere Jobs vorstellen.

Immerhin heute früh frei, nicht wie gestern mit Überstunden, bin ich froh, wenn ich den Empfangsjob los bin, wird Zeit sich nach richtigen Jobs umzuschauen. Einkaufen muss ich heute, nichts mehr da, sogar die Konservensuppen sind alle. Irgendwie rast der September, eine Einbahnstraße Richtung Winter und dann kommt auch schon bald der Geburtstag. Gestern morgens Schweißausbrüche gehabt und nachmittags Nasenbluten, ich hoffe ich werde nicht krank, wäre nicht das erste Mal, dass mein Körper sich einfach Urlaub nimmt, wenn er von Arbeitgeber nicht bewilligt wird. Auf nach Schöneberg, auch heute wird vorbeigehen.

Schlafen, Empfang, Urlaub und die Woche

Keine Ahnung was mit mir los ist: Ich will die ganze Zeit schlafen, ich kann die ganze Zeit schlafen. Trifft sich ja gut, aber für Winterschlaf ist es eigentlich noch etwas zu früh. Gestern über 12 Stunden gepennt, nur minutenweise oder stundenweise aufgestanden, um zur Toilette zu gehen oder zu essen. Heute früh wach, Termine warten, die ganze Woche wartet. Könnte weiter pennen, aber ist nicht. Meinen Geld-Leih-Nachbar scheine ich durch konsequentes nicht Tür öffnen abgewimmelt zu haben, sehr gut. Mein Auge sieht nach Außen wieder normal aus. Heute 6 Stunden den Empfang bewachen, wird schon alles werden. Warte auf Nachricht wegen den neuen Job und muss die Sache mit dem Urlaub klären, leider plant auch eine Kollegin zum gleichen Zeitpunkt Urlaub. Es war wohl ein Fehler öffentlich zu sagen, dass ich Probleme beim Laden schließen hatte. In Zukunft Schnauze halten. Im Vogelkäfig wird gebalzt, na irgendwer muss das wohl in meiner Wohnung tun. Das Bad ist immer noch nicht geputzt, hatte keine Lust, aber es sieht ja keiner. Auf in den Tag, auf in die Woche.

Ruhetag, Herbst, Freiheit und Vogel

Ein Tag ohne Alles liegt hinter mir. Gestern nicht das Haus verlassen, kaum telefoniert und E-Mails geschrieben. Ruhetag von der Welt. Abends dann gekocht und einen Film gesehen, alles gut so weit. Viel geschlafen und wenig geredet, ich rede die ganze Woche. Der Herbst ist wunderbar und die kühlen Temperaturen gefallen mir, auch wenn ich gestern kurz an heizen dachte. 48 Stunden Freiheit, mehr ist für eine Berufstätige nicht drin. Morgen geht es wieder früh los und Dienstag ebenfalls. Schlafen mit einem Wecker ist doch ziemlich unentspannt. Nein, ich möchte die letzten Jahre mit 7 Tage die Woche frei nicht zurück, aber die Wochenenden gehören mir. Der Vogel ist gestern wieder umgezogen, seine Wahl, jetzt ist er wieder im Käfig mit der Aktion. Heute Baden und schlafen, ich lasse mich nicht aus der Ruhe bringen.

Gestern, Jetzt und Zukunft

Lange geschlafen und noch etwas zerknirscht in den Tag blicken. Gestern mit Kollegin Dienst gehabt, was auch gut so war, denn abends gab es ein Problem und ich war froh nicht damit allein zu sein. Habe bei dem angebotenen Job einen Probetag angeboten und warte auf Antwort, je länger ich darüber nachdenke, so weniger attraktiv erscheint mir der Job. Na mal sehen, ob und wann sie antworten. Ich bleibe bei meinem Wort. Meinem Auge geht es gut, aber es ist immer noch eine Schwellung zu erkennen. Aktuell scheint die Sonne, ein schöner Herbsttag wartet, mal sehen, ob ich heute rausgehe. Der Haushalt wartet und ich will heute und morgen kochen. Warten wir ab was die Zukunft bringt.