Drohbriefe, Vorstellungsgespräch, krank und Transmenschen

Guten Morgen, doch gut gestern beim Vater gewesen zu sein, bestimmte Themen kann ich nur mit sehr wenigen Menschen besprechen und das konnte ich gestern. Das Bafög Amt hat wieder böse Briefe geschrieben, wird Zeit, dass ich nie wieder Briefe von denen bekomme. Mein Schatz hat gerade ein Vorstellungsgespräch, mal sehen, ob diese Firma so fair und toll ist, wie sie sich selbst beschreiben. Wieder ein grauer Tag, der jede Motivation raubt, aber immerhin darf ich heute spät auf Arbeit sein. Die Hochzeitsplanung geht voran, mir war nicht klar wie teuer eine Hochzeit ist. Die Hochzeitskleider gehen zurück, wenn ich mich darin nicht schön fühle, sind es die falschen Kleider. Heute bisher keine Halsschmerzen, aber insgesamt fühlt sich mein Körper schwer an. Zwei Kollegen sind krank, vielleicht habe ich auch etwas abbekommen. Der Kaffee schmeckt, Brötchen warten und der Blutdruck ist zu hoch, aber der Bafögbrief regt auf, entweder zahlen oder Vollstreckung, das sind keine guten Optionen. Heute Beratungstermine, mal sehen wie es wird, diese Woche voll hereingefallen auf einen Transmenschen: Die Person stellte sich als Mann vor, sah aber wie Frau aus, also redete ich die Person mit Er an, weil die Person sich als Mann vorgestellt hatte, das war aber nicht richtig und ich holte mir eine verbale Abreibung ab. Ganz fair fand ich das im Nachhinein nicht, denn er/sie hätte mir am Anfang mitteilen sollen, wie er/sie angesprochen werden möchte, dann hätte ich es auch beachtet. Auf die Idee einen erwachsenen Menschen als „es“ anzusprechen, wäre ich allein nicht gekommen, ich finde die Anrede „es“ beleidigend. Hätte er/sie aber natürlich haben können. Auf in den Tag, es wird Zeit sich um den Kredit zu kümmern, keine Lust weitere bedrohliche Briefe aus Köln zu bekommen, ich zahle und die können aufhören mir hinterher zu schnüffeln, mir Dinge zu unterstellen und mich zu bedrohen. Auf in den Tag, heute bitte keine weiteren Drohbriefe und aggressive Transmenschen.

Sonne, Visum, Bafög und Arbeitswoche

Guten Morgen, heute wirklich alles gut, die Sonne scheint mein Schatz hat ein neues Visum bis 2021 und Erleichterung und Freude macht sich breit. Heute früh E-Mails an seine Arbeitgeber geschrieben, um mitzuteilen, dass es ein neues Visum gibt und um nach neuen Verträgen zu fragen. Deswegen jetzt bloggen aus dem Bus. Zum Glück habe ich heute Spätschicht, so starte ich entspannt in die Arbeitswoche. Eine Beratung wartet und geschätzte 20 unbeantwortete Mails ebenfalls. Alles wird gut, nur das Bafögamt bleibt ein Angstgegner, aber auch dafür wird es eine Lösung geben. Auf in die Woche, es gibt viel zu tun.

Kein Internet, Arbeit und Bafög

Guten Morgen, ganz gut geschlafen, aber derzeit kein Internet. Der alte Provider hat abgeschaltet, der neue noch nicht angeschaltet. Goodbye Vodafone, ich werde höchstens das Fernsehprogramm vermissen. Gestern der Tag war anstrengend 4 persönliche Beratungen in 6 Stunden und noch eine E-Mail Beratung. Zu Hause dann noch mehr schlechte Post vom Bafögamt und aufgeregt. Heute Frühdienst und danach Router und Fernsehen neu einrichten. Seltsam ein Morgen ohne Internet. Er hat endlich Arbeit von heute bis Samstag. Wir wollen gemeinsam Weihnachten vor feiern, es ist sein erstes Weihnachten allein in Deutschland. Auf in den Tag, mal sehen was heute passiert.

Früh, Funkstille, Pizza und Studienkredit

Guten Morgen, viel zu früh und grau ist es. Gestern war ein entspannter Tag auf Arbeit, wenig zu tun, aber nicht gelangweilt. Mit der besten Freundin ist Funkstille, aber das ist gerade auch mal ganz gut, auch ich brauche Erholung von dem ganzen Stress. Der Kaffee schmeckt und heute warten 3 Beratungen auf mich, mal sehen wie es wird. Heute Abend dann Pizza, mal sehen wie es dem Hund und den Vater geht. Die Vögel piepsen und ich habe endlich Brot im Haus, seit meinen Urlaub gab es nur Brötchen, das ist aber für den Berufsalltag zu aufwendig und teuer. Heute wieder Dienst mit Kolleginnen, mal sehen was es zu besprechen gibt. Ich muss mich endlich um das Bafögamt kümmern, meine Studienkredite verfolgen mich immer noch. Ich hoffe, es kommt der Tag, an dem ich keinen Studienkredit mehr habe. Auf in den Tag, mit meinem Anti-Krampf-Medikament, das hatte ich gestern vergessen.