Weckkommando, Beratungen, syrisch und Mutter

Moin, da hatte ich gerade ein schönes Weckkommando, er kam von der Nachtschicht, genau als ich wach wurde und so wurde noch kurz gekuschelt und das Bett übergeben. Jetzt schläft er und ich bin wach, zumindest keine Streitigkeiten über das Bett, es war meins die Nacht, jetzt gehört es ihm. Gestern auf Arbeit ging es zum Abend rund, zu viele Leute gleichzeitig, die beraten werden wollten, zum Glück konnte eine Kollegin aushelfen und hat eine Beratung übernommen. Heute vielleicht hoher Besuch aus der Politik, aber ich glaube nicht dran, zu oft wurde der Termin abgesagt. Später heute mit der besten Freundin syrisch essen gehen, mal sehen wie das wird, aber ich vermute sie wird in einer Tour von ihrem (Ex-) Freund sprechen. Die Pizza mit dem Vater morgen hat sich erledigt, ich bin immer noch dafür, einen der wöchentlichen Termine zu streichen, er ist doch eh viel lieber bei seiner Neuen und für mich ist das nach 1,5 Jahren meist nur stressig. Er schnarcht wunderbar, sogar das habe ich vermisst. Ich glaube bald hat er mich so weit, dass ich unbegrenzt mit ihm zusammen leben möchte. Brötchen sind im Ofen und der Kaffee schmeckt. Schade, dass meine Mutter das nicht mehr miterlebt, dass ich mich ernsthaft binde. Sie wollte so unbedingt, dass ich jemanden finde, denn sie hatte Angst, dass ich allein bleibe. Zum Schluss griff sie sogar die Idee auf, dass ich vielleicht mit einer Frau glücklich sein könnte, Hauptsache, ich finde jemanden. Jetzt ist es doch ein Mann geworden, der die Frechheit besitzt, ungefragt, ein ganzes, gemeinsames Leben zu planen. Auf in den Tag, alles seltsam, aber trotzdem nicht schlecht.

Entlastungsgespräch, Frühschicht, Pizza, Brautschau und ok

Zu wenig geschlafen, die beste Freundin rief gestern noch an und das Gespräch dauerte bis nach eins. War aber nötig, auch ich brauche manchmal ein Entlastungsgespräch. Auch ich bin eine Sprechdenkende. Denke, bin ein Schritt weiter, mein schlechtes Date letzten Donnerstag zu verdauen. Heute Frühschicht mit dem ehemaligen Projektleiter, denn heute sind die Kolleginnen beim Senat. Heute Abend Pizza beim Vater, mit Besuch aus Köln. Ich freue mich auf den Besuch. Feststellen müssen, dass der Vater wohl doch schon auf Brautschau ist, seltsame Sache. Ich weiß er braucht eine Partnerin, aber gleichzeitig kann niemand meine Mutter ersetzten. Die Sonne scheint und es wird sicher wieder heiß, zum Glück ist es in unserem Büro kühl. Ich glaube nicht, das heute irgendwer in die offene Sprechstunde kommt, trotzdem werde ich da sein. Mein Leben ist schon ganz ok, nur das mit den Kerlen klappt nicht. Auf in den Tag, wird schon alles werden, Schritt für Schritt.

Abwechslungsreich, Turnschuhe, Urlaub, Feiertag und vielleicht

Morgen, noch nicht ganz da und wieder zu wenig geschlafen. Ein abwechslungsreicher Tag steht mir bevor. Der Tag beginnt mit einem Besuch eines Kooperationspartners, geht weiter mit Bürodienst und Beratung und abends dann das Treffen mit meiner Ausbilderin. Genug Programm für mich, an einem müden Freitag. Das Geld ist doch schon da und ich habe mir ein neues Paar schwarze Turnschuhe bestellt. Obwohl ich sicher 20-30 Paar Schuhe habe, trage ich in den letzten Jahren immer nur das gleiche Paar schwarze Turnschuhe. Gestern ein sehr ruhiger Tag ohne Beratungen für mich, danach nur einkaufen, Mails schreiben und chatten. Auch heute scheint die Sonne, ich hätte gerne frei, aber wird schon. Vielleicht mache ich heute mal meine Urlaubsplanung, die Projektleiterin verlangt danach und dachte schon, ich reiche meine Pläne nicht ein, weil ich sie nicht ernst nehme, damit hat es aber nichts zu tun, sondern weil ich unfähig bin einen Urlaubsantrag überhaupt und richtigzustellen. Die Hormone haben sich wieder beruhigt, sehr gut, ein Problem weniger. Keine Ahnung was ich anziehen soll, es erscheint warm, aber das kann täuschen, eine Jacke war aber gestern auch zu viel. Ab unter die Dusche und los gelächelt, der Tag wird vorbeigehen und nächsten Mittwoch winkt wieder ein Feiertag. Mit den Kerlen kann ich nur sagen, vielleicht, vielleicht, vielleicht.

Morgen, Brandenburg, Besuch, Facebook und Beratungen

Morgen, dass gut spare ich mir heute, gut finde ich den Morgen gerade nicht. Kalt und grau grüßt der Tag und ich habe keine Lust. Gestern war ok, der Tag ging schnell vorbei, aber nach der Arbeit weder Bock gehabt auf Einkaufen, noch auf Aufräumen. So blieb es beim Essen aufwärmen und Fernsehen. Heute sehe ich das nicht so, dass ich morgen auch zum Griechen nach Brandenburg fahren würde, ich hoffe, er kommt nach Berlin, sonst bin ich mir nicht sicher, ob wir uns sehen. Gestern wieder Besuch auf Arbeit, war ganz interessant und danach Telefon- und E-Mail-Dienst. Der Kaffee ist heute nötig,  wie auch warme Kleidung, heute zwei Beratungen, wenn beide kommen, sicher bin ich mir da nicht. Wieder viele wirre Anfragen auf Facebook erhalten, ein afrikanischer Profifußballspieler und wieder ein angeblich amerikanischer Ingenieur von einer Bohrinsel, den Ingenieur habe ich gleich wieder gelöscht und dem Fußballer gesagt, dass mich Fußball nicht interessiert und auch kein ONS. Bald ist Ostern, Freizeit für mich, leider muss ich dann am Samstag arbeiten. Auf in den Tag, bloss nicht anzicken lassen.

Donnerstag, Besuch, Freud, Italiener und Kartoffelbrot

Moin, kurz dachte ich Wochenende, aber Fehlanzeige: Donnerstag. Wieder der asiatische Blick zum Morgen, ich vermute, es liegt an der Birke. Gestern viel zugehört und viel gequatscht auf Arbeit, das Treffen am Morgen war ganz interessant. Zum Feierabend um den Abwasch und eine Fußleiste gekümmert, heute geht es weiter mit einem informativen Besuch. Gestern das erste Mal abends die Pizza anbrennen lassen, aber trotzdem alles mit dem Vater aufgegessen. Dem Hund geht es verhältnismäßig gut. Die Sonne scheint und die Straße rauscht. Ich hätte gern schon Wochenende und würde gern den Griechen sehen. Gestern abends mit einem Italiener gechattet, der wissen wollte, ob ich die Tochter von Hegel oder Freud sei. Aber irgendwie derzeit keinen Bock auf Italiener, 2 Jahre Italiener an meiner Seite reichen. Unser Team ist durch den Wechsel des Projektleiters in Veränderung, ich hoffe, es wird alles gut. Kartoffelbrot wartet zum Frühstück und der Kaffee schmeckt. Schöne neue Welt, ohne sie, aber sie wird nicht von den Toten auferstehen.

Traumland, Flirt Plattform, Wasser, Verehrer und bezahlt

Guten Morgen, irgendwie noch mit einem Fuß im Traumland. Mein Besuch gestern war schön, er hat es doch tatsächlich geschafft, dass ich nach 3 Jahren mal von Treptow nach Neukölln gelaufen bin. Die Sonne schien und es gab viel zu belabern und ich ignorierte mein piepsendes Handy. Das mit der Flirt Plattform war ein Fehler, das geht mir alles zu schnell. Ich komme noch aus einer anderen Zeit, wo man für das online flirten Zeit hatte und nicht in Sekundentakt entschied, wer gefällt oder nicht. Ist mir nicht nur zu schnell, ist mir auch zu oberflächlich. Zum Glück wurde gestern das Wasser gegen 12 wieder angestellt und ich konnte mich noch waschen und etwas putzen. Abends dann keine Lust mehr gehabt und Lahmacun gegessen. Diskussionen mit der besten Freundin gehabt, ob man Verehrer, von denen frau nichts will, als Zeitvertreib nutzen kann, ich finde nein. Heute wieder arbeiten, aber es wird wohl ein ruhiger Tag, keine Termine für mich und nur offene Sprechstunde. Rot-gelbe Tulpen blühen in meinem Wohnzimmer und Kartoffelbrot wartet zum Frühstück. Die Sonne scheint, meine Vögel zwitschern und ich habe keine Meinung zum Tag. Die Miete ist bezahlt und auch das Monatsticket, das Grundlegende wäre damit gesichert. Auf in den Tag, ich habe noch reichlich Zeit bis es zur Arbeit geht.