Hypochonder, Pizza, Frühwarnzeichen und Sonnenschein

Guten Morgen, wieder nur 6 Stunden Schlaf, aber immerhin am Stück, immer noch Zahnschmerzen, aber die Zahnärztin hat nichts gefunden, was für eine Erleichterung. Vielleicht bin ich jetzt auch ein Hypochonder, wie viele seelisch kranke Menschen nach einer Weile der Krankheit. Aber selbst wenn, nach 8 Jahren Neuroleptika mal durchchecken lassen, kann nichts so falsch sein. Damit sollte auch das Gesundheitszeugnis für die Adoption endlich greifbar sein, besser wir klären die Familienverhältnisse zu Lebzeiten. Außerdem weiß ich jetzt was los ist mit der Gesundheit und brauche mich nicht in diffusen Ängsten zu wägen. Arbeit gestern hat gutgetan, aber wieder über die Kollegin geärgert, wo die ihr Ego herhat, wahrscheinlich aus dem Land Größenwahn. Heute Pizza mit dem Vater, habe ich auch Bock drauf, für das wieder erden der davon fliegenden Tochter, gibt es heute Abend eine scharfe Chorizo-Pizza. Den Mann dazu gebracht mit mir ans Meer zu fahren, sehr schön, könnte traurig werden, da brauche ich jemanden der mich umarmt. Außerdem mag er Zugfahrten und hat Berlin seit seiner Ankunft hier kaum verlassen. Wegrennen von der Wohnung scheint gerade zu helfen, ich halte es hier nicht mehr aus, irgendwie ist das hier gerade ein Ort der Depression und einer möglichen Psychose. Mein Psychiater war beeindruckt, dass ich das kontrollieren kann, also das ich es merke, wenn ich abrutsche und in die Handlung gehe. Ich scheine meine Frühwarnzeichen mittlerweile sehr gut zu kennen und habe Gegenmittel und genug Verbündete gefunden, denen ich ehrlich mitteilen kann was gerade in meinem Kopf passiert. Das Schlimmste bei seelischen Notlagen ist nämlich die Isolation damit, isoliert wird es immer schlimmer, denn dann hilft einen Niemand und auch die Selbsthilfe wird schwierig. Freue mich auf das Büro und die Ehrenamtliche, gestern auch mit der Chefin gesprochen, dass ich meinen Urlaub erstmal absage, über 3 Wochen allein zu Hause, ist genug Erholung bzw. Wahnsinn. Ich wünsche den alten Chef alle Krankheiten der Welt und den Verlust aller sozialen Kontakte. Einfach sterben wäre zu einfach für ihn. Blutdruck und Puls unten, während der Nacht sind die Werte immer sehr niedrig, ziemlich einfach zu erklären, wenn ich schlafe habe ich keine Ängste. Die Sonne scheint, der Vogel stresst und der Kaffee schmeckt. Doch wieder bei HelloFresh bestellt, denn es gab einen 30 % Gutschein, dieses Fertiggericht essen ist auch keine Lösung. Kann auch nicht sein, das gutes, selbst gekochtes Essen nur den Männern vorbehalten ist. Ich bin auch wichtig und bestellen oder draußen Essen ist noch teurer. Meine Zahnärztin gestern war nicht überrascht über meine Ängste, das kennt sie schon, schade, dass sie mich nicht mal mutig und kämpferisch in anderen Lebenslagen kennt, bei Arztbesuchen und besonders beim Zahnarzt bin ich halt Angsthase, aber nicht generell im Leben. Es ist früh, ich mag es, wenn ich ohne Wecker erwachen kann und dann erstmal ganz viel Zeit für mich habe. Morgens durch einen Wecker geweckt werden und dann noch unter Zeitdruck stehen, ist doch irgendwie Terror. Das kann dann doch gar kein guter Tag werden, wenn man so erwacht. Versuchen wir es mit Optimismus und einem Klassiker, auf mein Leben im Sonnenschein:

Angst, Ärzte, sterben und lieber allein

Guten Morgen, keine so tolle Nacht, aber solange wieder hingelegt bis fast 8 Stunden voll waren. Heute Arzttermin Nummer zwei die Woche, nachdem ich gestern meine Ärztin zu einer Blutuntersuchung bringen konnte, wird heute mein Herz untersucht und ein Langzeit EKG gemacht. Ich habe Angst, aber das ändert gar nichts, außer vielleicht die Werte. Nichts machen und einfach sterben ist auch keine Lösung, dann bin ich halt mal teuer für die Krankenkasse. Meine Mutter meinte immer, wir brauchen nicht zum Arzt. Im Nachhinein denke ich, weil sie neben der Arbeit keine Zeit dafür hatte? Ich erinnere mich wie ich als Kind mit Masern fast an Fieber gestorben bin, weil meine Mutter mich tagelang im Bett liegen ließ und nicht zum Arzt mit mir ist, bis das Fieber dauerhaft bei 42 Grad war. Der Arzt hat dann ziemlich geschimpft und sprach von Lebensgefahr. Vielleicht der Grund warum ich mich heute genauso dämlich verhalte und die Arbeit wichtiger finde als die Arztbesuche. Aber nicht diese Woche, diese Woche habe ich mich krankschreiben lassen, um zu allen Ärzten zu rennen. Ein Blutbild wurde, glaube ich noch nie bei mir gemacht und mein Herz auch noch nie untersucht. Der Herzarzt war ziemlich überrascht als ich das mitteilte, aber es gibt keine Pflicht zum Arzt zu rennen. Immerhin kein Durchfall heute, das ist doch mal was und esse ich eine warme Mahlzeit während des Tages, gibt es auch keine Bauchkrämpfe. Dieses morgens minimal Frühstücken und dann erst abends wieder essen, findet mein Bauch gerade nicht lustig. Die Vögel stressen gewaltig, vielleicht weil die Sonne endlich mal wieder scheint. Der Kaffee schmeckt und ich versuche ruhig zu bleiben, wenn ich krank bin, dann bin ich halt krank, wenn ich sterben muss, dann muss ich halt sterben. Mein ganzes Leben lang wollte ich immer wieder sterben, diese Welt erschien mir zu oft nicht lebenswert. Früher wollte ich durch einen vermeidlichen Tod meine Mutter bestrafen, habe es aber dann doch nie gemacht und heute ist sie tot und ich denke, sie ruft nach mir. Es gibt aber auch Menschen auf Erden, die nach mir rufen, die mich noch brauchen, also ab zu den Ärzten und hoffentlich weitergelebt. Die Frauen in meiner Familie sind eigentlich alle sehr alt geworden, außer meine Mutter. Der genetische Vater scheint auch noch zu leben, bisher keine Post vom Anwalt bekommen. Hier allein zu sein, ist immer noch seltsam, einerseits herrlich, dann auch wieder gruselig. 18 Jahre musste ich warten, bis ich endlich allein leben durfte, ohne Fremdbestimmung, ohne ständig umgesetzt zu werden und auf die Launen der Erwachsenen ständig Rücksicht zu nehmen. Vielleicht der Grund warum ich auch heute noch lieber allein lebe. Ich will keine Gefangene sein, von niemanden. Auf in den Tag, genug therapeutisch geschrieben heute und den passenden Song zum Leben und sterben:

Ruhe, Seele, Vitamin D und Selbstbestimmung

Guten Morgen, Ruhe und genug Schlaf, mir geht es besser. Er hat woanders geschlafen, danke dafür. Zwar ist alleine einschlafen jetzt etwas gruselig, aber der lange Schlaf und die Ruhe jetzt ist es wert. Blutdruck auch wieder unten, die letzten Tage zu hoch und die ganze Zeit ruhelos. Auch keine Bauchschmerzen gerade, alles besser, wenn man(n) mich mal in Ruhe lässt. Ich genieße die Ruhe, auch mein Vogel hält den Schnabel. Gestern noch gechattet mit ner Freundin und mit einem alten Freund. Leider ist mein anderer alter Freund wieder im Knast, aber ich ahnte es. Ich meine er hat es keine 6 Monate in Freiheit geschafft, schade. Der Kaffee schmeckt und ich überlege mir mal wie viel ich heute arbeite, zwingend nötig sind nur 2 Stunden, später am Tag. Dunkel ist es, ein grauer Tag, vielleicht gehe ich wieder ins Bett. Aus dem Fenster gucken ist auch eine wichtige Tätigkeit. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass man derzeit aufpassen muss, was man sagt oder schreibt, viele reagieren sehr empfindlich. Also besser gar nichts sagen und vielleicht später ein Gespräch suchen. Auf die Kollegin nächste Woche kann ich nicht zählen, wie naiv von mir das zu hoffen, ich kenne sie doch. Gegessen gestern den Rest der Königsberger Klöpse und Beeren, die er von der Arbeit mitgebracht hatte. Er versteht nicht wie wichtig Ruhe und Schlaf für mich sind, ich erklärte ihm mehrfach wie wichtig das für mich ist wegen der Krankheit, damit sie nicht zurückkommt und er erwiderte nur, dass jeder Schlaf bräuchte. Er versteht einfach nichts. Aber gut er hat auch keine Ahnung was meine Krankheit bedeutet. Für ihn waren seelische Krankheiten vor Deutschland nicht existent. Den Vater und Bruder sehe ich Montag, bis dahin habe ich ruhe und kann atmen. Feststellen dürfen, dass mir die Vitamin D Einnahme nicht nur bei den Muskeln, sondern auch bei den Atemwegen hilft, es geht aufwärts. Passt aber eigentlich, denn ich erzähle schon mein ganzes Leben, dass es mir in sonnigen, warmen Orten/Ländern so viel besser geht, wahrscheinlich weil da auch mein Vitamin D Wert endlich im grünen Bereich ist. Deutschland mag ja wirtschaftlich interessant sein, aber das Wetter macht Leute wie mich fertig. Aber gut warten wir ab, der Klimawandeln soll ja auch bald Deutschland zu einem warmen Ort machen. Auswandern im Alter wird also vielleicht gar nicht nötig sein. Morgen auf einen Spaziergang eingeladen, vielleicht mache ich das, nachdem ich endlich wieder spazieren kann. Immer noch nicht ganz fertig mit der abschätzigen und aggressiven Reaktion auf meinen Vortrag die Woche, wie kann man im sozialen Bereich als Profi arbeiten und dann entsetzt sein, dass ein ehemaliger Patient wieder stabil ist und wichtige Arbeit macht? Ist das in deren Köpfen nicht vorgesehen? Angst um den eigenen Arbeitsplatz? Zu viel Selbstbestimmung für Menschen mit Erkrankung und/oder Behinderung? Sollte das nicht Ziel ihrer Arbeit sein? Egal ich habe wahrscheinlich nichts mehr mit denen zu tun, mir tun nur deren Klienten leid. Die Straße rauscht leise und ich genieße den Ruhepunkt, nichts gar nichts muss ich gerade, keiner stört, macht Krach oder Chaos oder will bedient werden. Keiner sieht mich im Pennerlook und findet mich vielleicht unsexy. Etwas Jazz auf den Kaffee und Kopfsalat:

Aufgewacht.

Guten Morgen. Eigentlich gibt es nichts zu sagen, ich habe gestern schon genug gesagt. Ich bin frustriert über mein Leben, was ich alles verloren habe durch die Krankheit und noch mehr durch die Medikamente. Gestern Abend kam das alles nach einem Streit mit dem Mann hoch, ich könnte schreien über das, was mir angetan wurde. Warum kann ich nicht mein altes Leben zurück haben? Ich möchte wieder jung, gesund und attraktiv sein. Nicht die alte dicke und kranke Frau. Keine Ahnung wie ich all die Jahre damit leben konnte, ich vermute es waren die Medikamente, die mich ruhig gestellt haben. Blöd, wenn es einen nach 8 Jahren dann doch auffällt. Wenn ich so weiter mache wie jetzt, bin ich vielleicht wirklich früh tot. Keine Ahnung wohin mit dem Schmerz und der Erkenntnis, mein Onkel kommentierte vor ein paar Jahren zu Weihnachten schon, wie ich jetzt ein zufriedenes Leben führen könnte nach alldem was ich verloren habe. Aktuell weiß ich es auch nicht, auch wenn ich denke, dass ich das Beste aus der Scheiße dir mir blieb gemacht habe. Auch wenn ich wegen Kleinigkeiten auf ihn sauer bin, gerade ist das egal, ich brauche eine Umarmung und es ist gut, dass ich nicht allein bin. Ich weiß Selbstmitleid stinkt, aber nach alldem mal angemessen heulen muss doch erlaubt sein?! Dass solche Erkenntnisse und Gefühle hochkommen ist wohl normal beim Reduzieren, die Medikamente blockieren viel, aber deswegen wieder hochdosieren? Damit mir wieder alles egal ist? Reduziert wird also vorerst gar nichts mehr, ich muss das erstmal verarbeiten, wenn man das überhaupt verarbeiten kann, dass einen alles genommen wurde. Immerhin habe ich frei, so wie heute könnte ich nicht arbeiten. Sonst aber keine Auffälligkeiten, kein Wahn, keine Paranoia, keine Stimmen, es sind nur die ganzen Gefühle die mich quälen, weil sie so lange unterdrückt wurden. Aufwachen, manchmal eine harte Nummer.

Video, altes und neues Leben, Gespräche und Ostern

Guten Morgen, keine tolle Nacht und ein grauer Tag grüßt. Er ist schon eine Weile wach und im Abflugmodus. Ich habe heute Spätdienst mit einer über 3-stündigen Videokonferenz. Die Videokonferenz ist heute ein offizieller Anlass, ich werde mich hübsch machen und eine Bluse überwerfen. Der Kaffee schmeckt und er ist mit meinem BVG-Ticket unterwegs. Durch den Lockdown reicht ein Ticket für beide, wir wechseln uns gut ab. Die anstrengenden Diskussionen von gestern wirken noch nach, auch wenn ich sonst eine Freundin von großen Träumen bin, seine sind mir derzeit zu groß. Ich habe keine Karriereambitionen mehr, ich mache das, was ich mache und das ist gut so. Aber ich war auch mal so jung und hungrig, ist bei mir nur sehr schiefgelaufen. Aktuell beschäftige ich mich viel mit meiner Vergangenheit, wie ich wann wo mit wem war und warum, ich hatte ein aufregendes Leben, leider auch mit vielen Tiefschlägen, aber immer was los. Durch die Krankheit mittendrin kommt mir aber vieles davor unrealistisch vor, wer war dieses Mädchen? Ich sage immer: Ich hatte ein Leben vor und nach der Krankheit, warum kommt mir mein Leben vor der Krankheit jetzt so fremd und fern vor? Ich möchte diese Zeit aber nicht unbedingt zurück haben, klar ich war jung, gesund und gutaussehend, aber ich war zu oft ein dummes Opfer. Das würde mir heute nicht mehr passieren, ich muss da an einen Spruch meiner Mutter denken: Ich wäre gern nochmal 20, aber mit dem Wissen von heute. Das ist nämlich das Dumme an der Jugend, man hat alle Möglichkeiten, weiß es aber nicht. Morgen wohl ins Büro, ich muss raus hier, ist mir gerade zu viel Zweisamkeit. Würden wir nicht zusammen wohnen, würde ich mich nach unseren letzten Gesprächen erstmal ne Weile nicht melden. Die Klamotten von Lidl sind nicht der Hit, kann man tragen, muss man aber nicht, aber zurückschicken möchte ich jetzt auch nicht, immerhin die Unterhosen sind gut. Aus dem falschen Rinderfilet wurde ein Rinderbraten mit Klößen und Brokkoli, weil er keinen Rotkohl mag. War lecker, habe das Fleisch stundenlang gegart und es war butterweich. Was es heute gibt keine Ahnung, aber es findet sich schon was. Vielleicht gehe ich jetzt wieder schlafen, habe noch Zeit bis zur Arbeit und allein ist es hier gerade entspannter. Ostern kommt die Neue vom Vater dazu, es ist ihm so wichtig, aber diese Frau ist zwar ganz ok, aber sie wird nie meine Mutter ersetzen können und sollte aufpassen sich als solche aufzuspielen. Wie kann es z.B. sein, dass diese Frau sich in der Wohnung meiner Mutter aufspielt als wäre sie meine Gastgeberin? Egal, ich hoffe, Ostern geht klar, ohne Eskalation. Auf in den Tag auf das Licht am Ende des Tunnels.

Nacht, kein Ausnahmegrund, Luxus und Gutschein

Ein Gruß aus der Nacht, keine Ahnung warum ich immer nach 6 Stunden wach bin. Heute schläft er unruhig. Es ist zwar toll einzuschlafen, wenn er hier ist, ich schlafe sofort ein, aber leider nicht durch. Gestern Spätdienst, es war sogar was los, es scheint wieder loszugehen. Meine neue Spezialität sind Angehörige. Die Homeoffice-Pflicht trifft dann doch überwiegend auf mich zu, leider, musste jetzt alle Präsenzberatungen absagen und darf keine neuen anbieten. Seelische Krankheit ist leider kein Ausnahmegrund, die Kontaktbeschränkungen zu lockern, auch wenn jemand depressiv und selbstmordgefährdet ist. Soviel zum sozialen Lockdown, um unsere Risikogruppe zu schützen.^^ Gegessen gestern zu viel, vielleicht bin ich auch nachts wach, weil ich seitdem er hier ist, nicht mehr auf Toilette kann, wenn er da und wach ist. Das ist ziemlich unangenehm. Heute Büro, mal sehen, ob die Hüte noch steht, ich werde allerdings allein im Büro bleiben. Ziemlich blöd, eine Kollegin im Urlaub, eine krank. Der Luxus des Monats kam gestern an: Eine neue Mikrowelle, die alte war rostig und durch die falsch angewendete Grillfunktion total eingesaut. Corona und die ganzen Theorien dazu, 1a Psychose-Material, wenn wundert es, wenn die Leute dabei auch psychotisch werden. Heute Pizza mit dem Vater, zurück zum Pizza Mittwoch, Donnerstag ist ein ganz doofer Termin für mich. Ich hoffe heute lässt er mich nicht bis 20:30 warten. Die Woche mit Nivea eindeckt, 3 Euro Rabatt sind schon attraktiv, Creme, Duschgel und Deo zum Schnäppchenpreis. Meiner Kassiererin war das aber zu viel als ich an der Kasse, Pfandbon, Kundenkarte, Punktecoupon und Nivea-Gutschein vorlegte. Ich glaube mein Bett ruft, mal sehen, ob er jetzt ruhiger schläft und wie der Tag später wird.

Legionellen

Wunderbar eigentlich nur zum Briefkasten gewollt, um zu schauen, ob das Rezept endlich da ist, ist es nicht. Dafür ein Aushang der Hausverwaltung: Wir haben Legionellen im Wasser und sie bemühen sich, dass zu beheben und informieren uns, wenn es so weit ist. Dankeschön!^^ Getestet wurde letzten Donnerstag, heute erst der Aushang und leider keine verbindliche Aussage wann es behoben sein wird. Ganz toll, denn ich trinke sehr viel Leitungswasser, manchmal auch unter der Dusche, das könnte jetzt auch ein Grund sein, warum ich mich seit Tagen so elend fühle. Wunderbar!^^ Einkaufen gewesen und versucht Wasservorräte zu kriegen, aber ein Großteil schon ausverkauft, das wird die nächsten Tage sicher noch besser.

Morgenzigarette, Hühnersuppe und gar nichts

Guten Morgen, allein, allein, sehr gut, noch ausgiebig nach ihm weitergeschlafen, das geht prima, was nicht so prima geht, ist einschlafen, wenn ich weiß er kommt noch nach Hause und/oder ins Bett. Ziemlich ärgerlich, wenn ich schlafen will, will ich schlafen und nicht lauschen, ob er kommt. Gestern Nacht hat er den Knaller gebracht, um Mitternacht fing er an zu scannen und zu drucken. Ich wusste, dass er das wollte und hatte es ihm am Morgen/Mittag angeboten, warum er dann bis Mitternacht wartet, wenn ich zu schlafen versuche, verstehe ich nicht. Zigaretten rauchen ist ein Thema, auf das mein Körper derzeit gar nicht steht, die traditionelle Morgenzigarette gerade, findet mein Körper eindeutig total scheiße. Ich rauche derzeit ja nur noch 1/4 von meiner üblichen Menge, aber ganz sein lassen kann ich es trotzdem nicht. Die Hühnersuppe gestern ist sehr gut geworden, ich habe mich drauf gestürzt, er mochte sie nicht. Sein Pech, Kranke brauchen Hühnersuppe und kochen dann nicht extra für Gesunde die keine Hühnersuppe wollen. Für den Moment fühle ich mich ganz gut, aber ich schwitze schon wieder leicht. Heute steht nichts an, was ich organisieren muss, nur mein Bett und ich und wenn ich will, später zu Netto oder auch nicht. Sogar mein Laptop wartet heute auf mich, er hat ihn nicht zur Uni entführt. Gestern bin ich auf meinen alten Laptop ausgewichen, aber ich kaufe mir doch keinen neuen Laptop, damit er dann damit herumrennt. Heute also alles nicht so romantisch, aber ich bin auch krank und bissig. Ich finde, er sollte mich umsorgen, statt sich nur um sich zu sorgen. Eigentlich eine gute Chance endlich Nichtraucher zu werden, aber die Gewohnheit akzeptiert das noch nicht. Mal sehen, ob ich heute etwas aufräume, derzeit fühlt es sich nicht so an. So eine Krankheit ist auf jeden Fall eine gute Chance an Essen und Rauchwaren zu sparen.