Scheißtag, Einkaufspreise, Aggressionen und Erinnerungen

Tach och, war das ein Scheißtag gestern. Auf Arbeit so sehr geärgert, dass ich schreiend davon rennen wollte, ja wieder die Kollegin. Dann zum Restaurant um den sehr müden Mann zu treffen und schlechtes Essen bekommen. Dann Rohrbruch am Herrrmannplatz und keine U-Bahn nach Hause. Ein durchgehend „perfekter“ Tag. Brauchte dann noch ne Weile um mich abzuregen. Den besten schwulen Freund zugekotzt und noch weitere Personen. Heute schon etwas besser. Heute wieder Büro und Supervision. Vielleicht alles gerade zu viel, zurück ins Büro, Kollege anlernen, sehr viele Termine und dann auch noch privat sehr viele Verpflichtungen. Gut, dass ich heute noch meine Massage habe. Am Wochenende ins Lager, es gibt Kaufinteressenten, aber die wollen mehr Informationen und Fotos. Aber gut, vielleicht kann ich dann auch noch mal für mich schauen, ob ich passende Kleidung finde? Klar ist, niemand wird mir die Verkaufspreise der Mutter zahlen, ich kann froh sein, wenn ich annähernd die Einkaufspreise erhalte. Dafür sollte ich aber die gesamten Einkaufspreise kennen. Zum Glück war meine Mutter ein Inventur-Nazi, die meisten Antworten sollte ich durch eine Excel-Tabelle finden. Wieder angefangen mit der undankbaren Freundin zu sprechen, vielleicht gibt es ja doch eine Lösung. Endlich gelernt die Zahnschiene für oben auch wieder aus dem Mund zu kriegen, das war die Tage ein Problem, weil sie zu fest sitzt. Wieder Verdauungsprobleme, aber immerhin 7 Stunden geschlafen. Heute Pizza mit dem Vater, ich möchte einen neuen Sauerteig ausprobieren. Der Mann hat mir gestern verschiedenfarbige Rosen mitgebracht, jede Farbe hat eine Bedeutung. Aktuell ist mein Motto wohl: „Ach Sie suchen Streit?“ oder sind es doch nur die Anderen oder beides? Ich sage nur: „Friedlich durch das Leben gehen ist gar nicht mal so leicht“. Warum können mich die Arschlöcher der Welt nicht einfach in Ruhe lassen? Wie die Musikauswahl zeigt spitzen^^ Laune. Aggressionsabbau mit politisch nicht korrekter Musik. „Die Zeit heilt Wunden, doch vergessen kann ich nicht…“

Scheißtag, Tortellini und Ablenkung

Guten Morgen, was für ein Scheißtag gestern, Streit mit ihm, Streit mit dem Team, ein Tag voller Tränen, denn heute keiner vermisst. Das ist mir alles gerade zu viel und es gibt keinen richtigen Rückzugraum. Normalerweise ziehe ich mich in solchen Situationen 1-2 Tage von allen Menschen zurück und dann wird es wieder besser. Heute Supervision und ich habe mir vorgenommen zu schweigen, keinen Bock mehr auf die Ladys. Heute Abend dann Pizza für den Vater. Können die mich nicht alle in Ruhe lassen? Zum Glück hat er heute Arbeit und wird das Haus verlassen, dann habe ich wenigstens etwas Ruhe. Der Kaffee schmeckt und er liegt noch im Bett, ist aber denke ich wach. Gestern Tortellini mit Fleischfüllung mit einer Sahnesoße mit Champignons und Zucchini gekocht, war lecker, er mochte es auch. Wieder mit dem Fernsehfritzen telefoniert, ich glaube ich mag doch nicht. Aber gut aktuell mag ich gar nichts, erst Recht nicht in der Öffentlichkeit stehen. Heute sehr früh anfangen, dafür dann auch früh frei. Endlich die Lohnsteuererklärung abgeschickt, jetzt heißt es warten, wann und wie viel zurückkommt. Gerade zu wenig Kunden, das macht die Sache auch nicht einfacher, wenn die Arbeit nicht die gewünschte Ablenkung bringt. Der Kaffee schmeckt und der Blutdruck ist unten, auch ist zu bemerken, dass meine Verdauung wieder besser funktioniert, als mit dem alten Medikament. Alles wird gut, irgendwann, aber ich glaube, das ist nicht heute.

Scheißtag, Englisch, Gefühle, Zuhörer und Stimmung

Guten Morgen, war das gestern ein Scheißtag. Auf Arbeit Spannung, danach noch einkaufen müssen und dann verkackte Kommunikation mit dem Date. Ich glaube, mein Englisch ist doch zu schlecht, um von barrierefreier Kommunikation zu sprechen. Es gibt zu viele Missverständnisse und komplizierte Dinge auf Englisch zu erklären ist sehr mühsam und ein Wörterbuch brauche ich dazu auch. Für den Moment desillusioniert und die Vorfreude ihn morgen zu sehen fast weg. Aber vielleicht sprechen da auch Frust und Angst aus mir. Ich habe Angst meinen Beruf bald nicht mehr machen zu können und irgendwie tötet diese Angst gerade andere Gefühle und Hoffnungen. Mir ist danach mich in meiner Wohnung zu verkriechen und zu warten bis alles vorbei ist. Ich will nicht zurück zum Jobcenter, aber alle anderen Perspektiven Geld zu verdienen, werden wohl noch Monate dauern. Abwarten, vielleicht wird ja doch noch alles gut, aber es liegt nicht in meiner Hand. Heute zum Vater, vielleicht kann ich bei ihm meinen Gedankenknoten lösen, er ist eigentlich ein vertrauenswürdiger und guter Zuhörer. Der Kaffee schmeckt, die Sonne scheint und ich darf die „Lecke mich am Arsch Stimmung“ nicht überhand nehmen lassen.