Psychonachbarn, Lager, heulen, Fisch, Bodenbeläge und Überlebende

Guten Morgen, der Kaffee schmeckt und alles friedlich. Irgendwas ist mit dem Psychonachbarn, entweder renovieren sie oder sie ziehen aus. Ich hoffe natürlich auf zweiteres, mein Wohlfühlfaktor würde sich stark erhöhen ohne sie. Gestern ein aufregender und tränenreicher Tag, die Heuschrecken aus Sachsen waren da und haben das Beste aus dem Lager mitgenommen. Leider ist das Lager immer noch voll, aber ich denke das Meiste davon kann jetzt gespendet werden. Hat mich sehr viel Kraft gekostet, erst körperlich beim Schleppen helfen und dann emotional, denn das ist Mama loslassen. Es macht aber keinen Sinn für mich den Kram zu horten, denn ehrlich gesagt, vor ihren Tod mochte ich den Kram nie. Ich hatte für mich nur beschlossen, dass alles noch unter Leute kommt und nicht entsorgt wird. Ihre Sachen sollen getragen werden, irgendwo auf der Welt von Leuten, die den Kram mögen. Danach total verspannt mit Schmerzen nach Hause und eine Runde geheult, ja heulen ist auch für starke Menschen was, denn es baut nachweislich Stress ab. Nicht heulen, wenn einem danach ist, ist Selbstzerstörung, die einem keiner dankt. Man kann es ja diskret machen und nicht öffentlich, das ist dem Stresslevel im Körper egal. Es gibt keine Extrapunkte für dramatisches öffentliches heulen.

Gekocht dann noch Fisch mit Gurkensalat und Kartoffeln, das war überraschend gut. Für den Moment fühle ich mich ein bisschen reich, weil ich gestern Geld gemacht habe mit dem Verkauf, aber Fakt ist, das ist wohl eher ein teilweiser Ausgleich des Corona-Dispos bei der Bank. Also jetzt nicht groß einkaufen gehen, das habe ich bereits gemacht. Feststellen müssen, dass Bodenbeläge scheiße teuer sind, was ich mir wünsche, liegt bei einem Raum schon bei 500 Euro Materialkosten. Ich würde sagen, da muss ich auf den Weihnachtsbonus warten oder doch noch auf den Lottogewinn der niemals kommt? Heute Abend ein Termin im Büro mit meinen Schülern, mal sehen wie das wird und wie ich den Tag bis dahin gestalte. Es wartet noch ein Ausflug in die weit entfernte Postfiliale, was würde ich mit meiner Freizeit machen ohne DHL.^^ Eigentlich wollte ich noch zu Netto, aber der hat für eine Woche zu, ich verkrafte es, aber die anderen? Ich hörte schon schreiende Nachbarn deswegen, ist ja auch doof, wenn der einzige Supermarkt in der Gegend einfach zu hat. Ich habe bestellt und werde den Arbeitsweg noch zum Einkaufen nutzen.

Die Sonne geht gerade auf, das ist ein schönes Spektakel, ich fühle mich ruhig, denke Mutter ist zufrieden und der Vater sicher auch, jetzt wo absehbar das Lager geräumt ist. Ein Song meiner Mutter, aber dieses Mal als Botschaft an sie: „Ich werde nicht ohne dich sterben!“

Spülmaschine und Todestag

Guten Morgen, endlich mal ausgeschlafen! Um zehn ins Bett wach um vier und endgültig wach um acht. Vielleicht doch eine Nebenwirkung der Impfung? Sonst gehe ich nie um zehn schlafen. Gestern früh nicht so erfreut gewesen, Spülmaschine defekt, das erste Mal seit Jahren mit der Hand abgewaschen und weiter aufgeräumt. Ich hoffe der Vater kann sie reparieren, aber gut, sie ist jetzt schon mindestens 8 Jahre alt. Der Mann kam zu Besuch und war nicht erfreut, dass ich nicht gekocht hatte, aber er hatte mir nicht Bescheid gesagt, ob und wann er kommt und ohne Spülmaschine war meine Motivation zu kochen auch nicht gegeben. Er räumt die Küche danach nämlich nicht auf. Also haben wir selbstgemachte Burger bestellt. Der Tag grüßt noch grau und heute zum Herzarzt, Endbesprechung. Zum Glück weiß ich großteils schon was mich erwartet. Der Mann sollte jetzt in der Frühschicht arbeiten. Der Arm tut immer noch weh und hat roten Ausschlag an der Einstichstelle der Impfung, sonst aber anscheinend dieses Mal keine Nebenwirkungen. Der Kaffee schmeckt, der Blutdruck ist unten und der Puls normal. Meine Haare sind durch den Haarschnitt endlich wieder lockig und weich, schön, wenn sie auch sehr kurz sind für meine Verhältnisse. Mücken, Mücken sind dieses Jahr sehr stark, nachts scheinen sie sich über mich herzumachen, wache immer auf mit neuen Stichen. Gestern einen alten Freund kontaktiert, er war mal Geliebter meiner Mutter und weiß glaube ich gar nichts von ihrem Tod. Bisher aber keine Antwort. Vielleicht auch unpassend ihn nach 20 Jahren zu kontaktieren. Fliegen kreisen unter der Lampe, wir ätzend. Urlaub, ich habe Urlaub, fühlt sich nur nicht so an. Was soll man mit Urlaub machen, wenn man nicht (weit) verreisen kann und alle Freunde arbeiten? Immer noch nicht die Böden gewischt, das kommt heute, sieht wirklich schlimm aus. Ich sollte Abstand von meinen depressiven und psychotischen Freunden nehmen, durch meine Empathie fühle ich mich dann irgendwann genauso. Beides kann ich gerade nicht gebrauchen und sind es keine Kunden, sondern Freunde, fällt das mit dem Distanzieren noch schwieriger. Meine Empathie, Fluch und Begabung zu gleich. Ich wünschte ich könnte sie abstellen, bis Corona vorbei ist und die Welt weniger verrückt. Die Nachbarn haben gestern wieder ihre Lieblingsmusik sehr laut gespielt, es geht ihnen wohl wieder gut. 16. August 2021, der dritte Todestag meiner Mutter wie ich heute weiß, dass sie körperlich wiederbelebt wurde zählt für mich nicht. Ohne Kopf, Geist, Erinnerung nicht mehr meine Mutter. Diesen Song hier habe ich für sie gespielt, als wir die Maschinen abgeschaltet haben:

Ich hoffe, sie war wirklich „ready“ aber ich denke schon, denn sie hatte die Monate vorher so viel von ihrem Tod erzählt. Ihre körperlichen Schmerzen waren zu groß geworden, dass auch die Schmerzmittel nicht mehr halfen, dass sie aber ausgerechnet nach einem Gespräch mit ihrer Mutter vor ihrer Tür gestorben ist, finde ich immer noch bezeichnend und überhaupt nicht zufällig. Das Verhältnis zu meiner Oma war ihr größter innerer Konflikt, so wie mein größter Konflikt mein Verhältnis zu ihr war. So viele schlechte Mütter in Serie in meiner Familie, der Grund keine Mutter zu sein, ich möchte das keinem kleinen Menschen antun. Bisher nur wenige Tränen, kein Bedürfnis die Oma anzurufen, sie ist für mich mit schuld und hat trotzdem ihre letzten Minuten bekommen. Ich lebe noch, warum auch immer, ich sollte die Ängstlichkeit ablegen, die ich so stark seit ihrem Tod habe, als hätte sie mich jemals richtig beschützt, sie war doch meistens abwesend. Ich beschütze mich doch schon immer selber, meistens nicht so erfolgreich, aber zum Überleben hat es gereicht. Mama ich grüße dich von der Erde und weiß du schaust immer noch nach mir, ich hoffe du hast eine gute Zeit mit all den lieben Menschen, die uns gestorben sind. Ich hoffe, du bist jetzt schmerzfrei, rennst über Wolken, lachst und singst wunderbar schief ein Lied. Ich singe auch für dich und weiß du bist dann bei mir.

Scheiße, Jalousie, Medis und Darwinismus

Guten Morgen, besser als gestern kann es nur sein, hoffe ich. Gestern im Büro gewesen und morgens mit Handwerker diskutiert, weil sie alle Fenster zugeklebt hatten, aber ich Tageslicht im Büro brauchte. Dann gearbeitet und in der Raucherpause hat die Kollegin und ich auch, eine Ladung Scheiße und Pisse von Oben abbekommen, eine Nachbarin meinte aus dem vierten Stock eine Schale mit ihrer Notdurft auf die Straße zu entsorgen. Zum Feierabend dann die nächste Katastrophe die Jalousien fahren nicht mehr runter, wahrscheinlich weil sich durch die Putzarbeiten irgendwas verklemmt hat. Das hat mir dann Bauchschmerzen bereitet, denn so konnte ich das Büro nicht ordnungsgemäß verlassen. Chefin zum Glück noch erreicht, informiert und doch nach Hause, duschen und Kleidung wechseln und so schnell wie es geht eine Pizza vorbereiten. Vater kam dann zu spät, aber auch ich war ja zu spät abgehetzt und voller Sorge. War das jetzt meine Schuld, dass die Jalousie nicht mehr geht? Ich habe aber nur lediglich die Fernbedienung für das Hoch- und runterfahren benutzt. Oder hätte ich sie gar nicht hochfahren dürfen? Der Handwerker hat mir aber keine Gründe genannt das nicht zu tun, außer dass er am Fenster weiterarbeiten wollte und es dann nicht getan hat. Die Zeit im Büro dann genutzt meine Leute abzutelefonieren, die Ehrenamtliche anzulernen und eine Beratung zu machen, die mit Tränen von der anderen Seite gekrönt wurde. Alles scheiße. Und ich dann abends sehr unruhig, weil in Sorge um die Jalousie. Der Vater war bei dem Thema nicht hilfreich, der Mann erstmal nicht erreichbar und so werde ich heute da hinfahren und hoffen, dass nicht eingebrochen wurde. Ansonsten, die Sonne scheint, ich hatte 7 Stunden Schlaf und der Kaffee schmeckt. Eigentlich alles gut, beschlossen doch wieder geringfügig mit dem Medikament hochzugehen, denn die Trauerzeit ist noch nicht vorbei und ich bin jetzt schon wackelig. Ich hoffe die Schmerzen im Bein gehen nicht wieder los, aber eine erneute Psychose wäre schlimmer. Nachdem ich gestern aufgrund der Ereignisse nicht richtig zum Einkaufen gekommen bin, heute kein Frühstück da. Aber gut, da freut sich der Bäcker heute früh über Umsatz. Mit dem Mann darüber gesprochen, jetzt doch den Hochzeitsgutschein einzulösen, ich freue mich auf eine Floating-Stunde mit ihm. Innerhalb von Berlin eine Stadtrundfahrt oder eine Hotelübernachtung zu machen, macht irgendwie keinen Sinn. Wir kennen die Stadt und ein Bett haben wir hier auch. Der Mann hat endlich wieder Arbeit, ich freue mich für ihn, endlich Arbeit bei einem seriösen Unternehmen, die auch deutlich mehr als Mindestlohn zahlen. Oh Mann, verrückte Welt und ich mittendrin, es hat keinen Sinn an der Politik in diesem Land zu verzweifeln, dass die Pflege und besonders die psychosoziale Versorgung gerade in sich zusammenbricht ist nicht meine Schuld und ich kann es nicht ändern, es ist aber auch nicht meine Aufgabe die unterversorgten Leute aufzufangen. Es bleibt aber ein Dilemma in meinem Bauch, denn es kann einfach nicht sein, dass kranke Menschen jetzt nicht mehr versorgt werden können und vielleicht auch niemand mehr mit ihnen spricht. Ich muss aber auch auf mich aufpassen, auch mein Päckchen ist schwer, auch meine Gesundheit ist wichtig, also Augen zu und durch die asoziale Coronawelt? Das ist jetzt doch irgendwie Darwinismus oder das Überleben des Fittesten:

Pizza, Friseur, Life Changer und ich bin ich

Guten Morgen, schon besser. Gestern tagsüber viel geschlafen und abends dann schon sehr misanthropisch und soziophobisch auf den Weg nach Kreuzberg gemacht. Hatte überlegt abzusagen, aber habe es doch nicht getan und bin jetzt sehr froh drüber. War nämlich alles seltsam gestern, aber als ich dann den Vater sah und dazu ein Radler trank, besserte sich die Situation schlagartig. Ich denke ein therapeutischer Erfolg durch mich und den Vater, erstmal Wegetraining für mich und dann ein wenig Gesprächstherapie mit dem Angstlöser Alkohol. Hatte vergessen wie gut Alkohol gegen Ängste hilft, obwohl die steigenden Alkoholikerzahlen in Deutschland seit der Pandemie Beweis genug sind. Mein letzter Alkoholkonsum war Weihnachten, vielleicht hätte ich zwischendurch doch ein Bier trinken sollen. Blutdruck und Puls unten, ich sehe Sonnenschein. Ruhig hier und der Kaffee schmeckt. Heute zum Friseur, ich bin gespannt, ob Manuella was drauf hat. Bei meinen Haaren kapitulieren viele Friseure und/oder machen nur Mist. Langsam habe ich Abstand zur Arbeit, kein Bedürfnis gerade die Arbeitsmails zu lesen, keine Aufregung, aber Kontakt zur Kollegin. Optimismus und Kraft getankt, dass das mit Arbeit vielleicht doch noch werden kann. Tatendrang ist aber immer noch was anderes, die Bude sieht immer noch schlimm aus, vielleicht schaffe ich es heute zu putzen. Ich hätte 2009 nach meiner Vertragsunterzeichnung im Unternehmen gleich wegrennen sollen, als der Chef ein therapeutisches Spiel ankündigte, um herauszufinden, ob ich als Kind fast gestorben bin. Keine Ahnung warum ich nicht gerannt bin, obwohl mich ein Kollege gleich danach warnte. Aber ich hatte ja keine Ahnung was mich erwartete, ich hatte keine Ahnung, dass ich mich fast tot arbeiten würde und danach in den Wahnsinn geschickt werde. Der Chef kündigte es damals als Life Changer an, ja verändert hat sich mein Leben danach wirklich. Ich hätte mich fast umgebracht, ich wurde fast unter rechtliche Betreuung gestellt, wurde durch Medikamente zum Zombie und verlor viele Jahre meines Lebens, meine Jugend, meinen gesunden Körper und mein gutes Aussehen. Wenige schaffen es da wieder raus, es war ein Kampf dazustehen, wo ich heute stehe, wieder im Beruf, wieder sozial integriert, und zwar dick aber immer noch körperlich gesund. Das soll eine Belohnung sein? Wie wäre es denn gewesen mich einfach korrekt zu bezahlen, einen Urlaubsplan einzufordern und mich gut und wertschätzend zu behandeln? Nicht möglich? In was für eine Sekte bin ich da damals reingeraten? Aber gut mein Fehler, dass ich dachte für den Traum eine Redakteurin zu sein alles geben zu wollen. Alles haben sie wirklich bekommen. Ich denke im Nachhinein der richtige Psycho oder mit meinem heutigen Wissen würde ich sagen Psychopath ist und war mein Chef. Dass er noch frei herumlaufen darf, mir tut jede seiner Kontaktpersonen leid. Aber genug zur Vergangenheit, sie ist, was sie ist und ich lebe noch. Schauen wir ins jetzt, jetzt scheint die Sonne, ich habe frei, bin verheiratet und bin umzingelt von Menschen, die Verständnis für meine Besonderheiten haben und sie nicht mit Gewalt ändern wollen. Ich habe jetzt eine anstrengende, aber sinnstiftende Tätigkeit, ich arbeite deutlich weniger und verdiene dabei mehr Geld als damals, gut reich werde ich damit auch nicht, aber für mich reicht es dicke. Das ist aber mein Verdienst, Ergebnis meines Kampfes, meines Willen zu überleben und der Hilfe von zahlreichen Leuten, allen voran meiner Mutter. 16 Jahre schreibe ich jetzt mit meinem Blog das Internet voll, ich hätte dabei bleiben sollen, auch hier habe ich Leser und wie ich finde viel mehr sympathisch als die in der Firma damals. Da stehe ich nun und bin endlich wieder Ich:

Emma, Eintopf, Stimmen und überleben

Guten Morgen, ich bin besorgt. Ja gestern wurde meine Fröhlichkeit leider stark gedämpft, denn Emma, die Therapiehündin der Kollegin, hat einen Tumor. Oft habe ich mit Emma gekuschelt und gesehen wie sie die Kollegin emotional aufbaute und manchmal auch mich. Sie sollten jetzt in der Klinik sein, ich hoffe die magischen Worte: „Koste es was es wolle“ bringen noch was, falls nicht, wäre es eine Katastrophe. Ich weiß nicht was mit der Kollegin passiert, wenn Emma stirbt, sie ist glaube ich ihre wichtigste Bezugsperson. Ich habe Hilfe angeboten, aber bisher hat die Kollegin sich nicht erneut gemeldet, ich denke ich höre heute erneut von ihr. Die Sonne scheint, ich habe genug geschlafen und es erscheint ansonsten ein schöner Tag, ich muss all das Erlebte bei den Ärzten noch sacken lassen und gelobe Besserung. Gestern frisch gekocht, meinen Eintopf mit breiten grünen Bohnen, Kartoffeln, Hackfleisch und Tomate. War lecker und ist, denke ich auch gesund. Ich muss mein Leben ändern, für mein Leben, aufhören zu rauchen, Gewicht verlieren, sonst werde ich das Rentenalter auch nicht erreichen. Die guten Befunde gestern waren ein Zeichen von „Noch ist es nicht zu spät“ und sind damit meine Chance noch was zu ändern. Meine Hausärztin war sehr erstaunt über meiner Werte, trotzdem Gewicht. Meine Gedanken zum Abend kreisen jetzt weniger um Herrn X und aktuell mehr, um meine Erinnerung an den Fieberwahn (Nahtod?) mit 11 oder 12. Damals hatte ich angefangen mich mit nicht sichtbar anwesenden Leuten zu unterhalten. Das hatte damals aber geholfen, die Stimmen, die ich damals hörte, waren fürsorglich und wollten, dass ich überlebe. Der Vater meinte dazu, dass er mir das auch glaubt, und das es normal sei, dass wenn man tagelang allein im Fieberwahn liegt, sich mit nicht anwesenden Leuten zu unterhalten. Also damals doch keine Schizophrenie? Ich weiß es nicht, aber ich habe überlebt. Heute keine Pläne, eigentlich wollte ich den Tag verschlafen und vielleicht zum Supermarkt gehen, mich erholen, alles sacken lassen und Pläne schmieden, uneigentlich warte ich jetzt auf Neuigkeiten von Emma. Der Blutdruck und Herzschlag ist normal, mein Magen macht gerade auch keine Probleme, die Vögel sind mit ihrem Gepiepse zurückhaltend. Leben eine einmalige Chance, ein Song meiner Mutter dazu, sie hatte auch gute Seiten, sie hat mich zur Kämpferin gemacht…